Zusammenarbeit mit Normkit — Häufige Fragen
Was bedeutet Co-Op Studio, wie läuft ein Projekt ab und in welchen Bereichen haben wir besondere Expertise? Die wichtigsten Fragen und Antworten auf einen Blick.
Seid ihr eine Agentur und was bedeutet Co-Op Studio?
Nein, wir sind keine Agentur im klassischen Sinn. Wir sind ein kleines Netzwerk erfahrener Digitalspezialisten und arbeiten je nach Projektanforderung flexibel zusammen — daher „co-op Studio", von „Cooperation". Das bringt viele Vorteile: schnelle, flexible Umsetzung, kein Organisations- und Agenturoverhead, und ein persönlicher, direkter Draht zu denen, die das Projekt auch tatsächlich umsetzen.
Wo ist euer Standort und kann man auch persönlich vorbeikommen?
Natürlich. Unsere Büros befinden sich in Hamburg-Ottensen sowie in der Freiburger Innenstadt — ideal gelegen in der Nähe zu Basel, Stuttgart und Zürich.
Wie schnell könnt ihr mit einem Projekt starten?
Sehr schnell. In der Regel können wir innerhalb weniger Tage starten und einen Kickoff planen — remote oder vor Ort in Hamburg oder im Südwesten Deutschlands und der Schweiz. Projektanfragen per Mail beantworten wir meist innerhalb von 24 Stunden.
Wer setzt das Projekt um und wer ist Ansprechpartner während der Projektlaufzeit?
Wir selbst — es gibt kein wechselndes Projektteam. Wir sind während der gesamten Projektlaufzeit dein direkter Ansprechpartner. Sollten wir Partner aus unserem Spezialistennetzwerk hinzuziehen, kommunizieren wir das offen. Genauso offen sagen wir, wenn wir der Meinung sind, nicht die richtigen für einen Job zu sein.
Wie läuft ein Projekt typischerweise ab?
Uns ist wichtig zu verstehen, was dich bewegt und welche Probleme mit dem Digitalprodukt gelöst werden sollen — ob Website, App oder Service. Wir starten mit einem Kickoff-Workshop, in dem wir ein gemeinsames Verständnis des Briefings entwickeln: Anforderungen, Erwartungen, Ziele und den Modus Operandi — inklusive der Tools für die Zusammenarbeit (z. B. Confluence, Slack). Wir setzen dabei auf gängige Industriestandards. Von der initialen Strategie- und Markenberatung über die Konzeption des Digitalprodukts bis zur konkreten Gestaltung und Umsetzung decken wir den gesamten Prozess ab. Die Zahl der Projektbeteiligten halten wir bewusst klein; bei größeren Projekten ziehen wir bei Bedarf einen Projektmanager hinzu.
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Normkit ab und was kostet das?
Mit dem Digital Experience Impuls analysieren wir systematisch eure bestehenden digitalen Angebote und liefern konkrete Handlungsempfehlungen. Der Prozess umfasst einen Kick-off-Workshop, eine Touchpoint-Analyse sowie die Entwicklung eines Experience-Konzepts mit Quick Wins und langfristigen Optimierungsansätzen – inklusive Ergebnisdokumentation und Abschlusspräsentation. Die Investition liegt je nach Umfang des Produkts im Bereich von 5.000–10.000 € und ist innerhalb weniger Wochen umsetzbar.
Wer darüber hinaus ein neues digitales Angebot entwickeln möchte, kann mit unserem Vision Sprint starten. Hier entwickeln wir gemeinsam ein konkretes Konzept und einen Prototyp – aufbauend auf Kick-off-Workshop, Touchpoint-Analyse und Experience-Konzept entstehen Konzeptvision, Visualisierung und ein Visionsprototyp, ergänzt durch eine Feedback-Schleife, Übergabe mit Dokumentation und Abschlusspräsentation. Die Investition liegt je nach Umfang des Produkts im Bereich von 10.000–20.000 € und der Sprint dauert einige Wochen. Im Anschluss kann auf Basis der erarbeiteten Vision direkt in die Umsetzung gestartet werden – so wird aus dem Prototyp ein fertiges digitales Produkt.
Welche Möglichkeiten gibt es für kleinere Unternehmen?
Mit modernen CMS-Systemen wie Wix, Webflow oder Kirby sowie KI-gestützter Entwicklung lässt sich der technische Unterbau erheblich verschlanken — ohne Abstriche beim Ergebnis. Wir können Umsetzungen mit jedem dieser Systeme anbieten und haben viele Ansatzpunkte, ein Digitalprojekt passgenau auf kleinere Unternehmen zuzuschneiden, bei gleichzeitig professionellem Ergebnis. Meld dich gerne bei uns.
In welchen Bereichen habt ihr besonders viel Expertise?
Wir sind breit aufgestellt: von Kunden im Kultur- und Museumsbetrieb über große Plattformen, Portale und Shops bis hin zu spezialisierten Startups in den Bereichen EdTech und Messtechnik, die wir teilweise langfristig begleiten. Unsere Projekte umfassen unter anderem Digitalprojekte mit Medienhäusern, Healthcare, Stadtportale, GreenTech / Solar, SaaS-Anwendungen. Darüber hinaus haben wir ausgewiesene Expertise in den Bereichen digitale Barrierefreiheit und Konzeption von KI-Lösungen.
Unterstützt ihr auch Pro-Bono-Projekte?
Ja — wir sind immer offen für spannende Pro-Bono-Projekte. So haben wir etwa an der #WirVsVirus-Kampagne der Bundesregierung mitgewirkt. Wenn du eine interessante Initiative, ein gemeinnütziges Vorhaben oder ein Projekt mit gesellschaftlichem Mehrwert hast, meld dich gerne. Wir prüfen jede Anfrage individuell.