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GreenTech & Nachhaltigkeit 2026

Nachhaltigkeit kommunizieren. Konkret statt grün lackiert.

Audit, Vision Sprint und Umsetzung für GreenTech-Startups, nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen und gemeinnützige Initiativen. Senior-Crew mit Erfahrung aus Solar, Verpackungsregister, E-Mobility und Pro-Bono-Projekten.

Senior-Erfahrung aus GreenTech-, Mobility- und Nachhaltigkeitsprojekten für:
  • MOIA
  • Otto
  • Allianz
  • Deutsche Telekom
  • Deutsche Welle

Warum Nachhaltigkeitskommunikation oft nicht ankommt.

Die meisten Nachhaltigkeitsauftritte scheitern nicht an mangelnder Substanz. Sie scheitern an austauschbaren Bildwelten, vagen Versprechen und einer Sprache, die zwischen Marketing und Wissenschaft sitzen bleibt. Dabei entscheidet gerade hier die digitale Präsenz darüber, ob ein Unternehmen als glaubwürdig wahrgenommen wird — oder als greenwashing-verdächtig. Vier Muster sehen wir besonders häufig:

01

Stockfotos und Floskeln machen austauschbar.

Wälder, Solarzellen, Hände um die Erde. Was bei der ersten Marke noch wirkte, ist bei der zwanzigsten Beliebigkeit. Differenzierung entsteht dort, wo konkrete Daten, eigene Bildwelten und ehrliche Sprache zusammenkommen.

02

Greenwashing-Risiko wächst, je vager die Sprache.

Mit Green Claims Directive, CSRD und ESRS steigen die Anforderungen an überprüfbare Aussagen. Was vor zwei Jahren als Marketing durchging, ist heute reputations- und haftungsrelevant. Vorsichtige Formulierungen schützen nicht — sie schwächen.

03

Komplexe Inhalte überfordern, einfache unterfordern.

Lebenszyklusanalysen, CO₂-Bilanzen, Recyclingquoten — wer ungefiltert kommuniziert, verliert. Wer es weglässt, wird unglaubwürdig. Die UX muss zwischen Detailtiefe und Verständlichkeit vermitteln können.

04

Mehrere Zielgruppen, ein Auftritt.

Investor:innen, Endkund:innen, Regulator:innen, Mitarbeitende und Presse — alle landen auf derselben Site. Eine UX, die alle gleich behandelt, erreicht keine. Differenzierte Pfade sind die Ausnahme, nicht die Regel.

Genau deshalb arbeiten wir anders.

Drei strukturelle Unterschiede.

Senior-Crew mit GreenTech-Erfahrung.

Erfahrung aus Solar (Autarq), Verpackungsregister (ZSVR), E-Mobility (MOIA) und Pro-Bono-Initiativen wie Futuring / WirVsVirus. Wir kennen das Spannungsfeld zwischen Wirkung, Compliance und Marketing — und die UX-Patterns, die dort wirklich tragen.

Konkretheit als gestalterisches Prinzip.

Statt austauschbarer Bildwelten arbeiten wir mit Daten-Visualisierungen, eigenen Foto-Konzepten und Sprache, die sich überprüfen lässt. Das ist mehr Aufwand. Es ist auch der Grund, warum es wirkt.

Produktisierte Einstiegspakete.

Klare Leistung, klares Zeitfenster, klares Preisband. Kein offener Aufwandsschätzungs-Sumpf, kein Pitch-Marathon. Sie wissen nach dem ersten Call, wie Zusammenarbeit aussieht und was sie kostet.

Zwei Wege rein.

Beide Pakete sind eigenständig nutzbar — und beide gehen direkt in die Umsetzung über, wenn Sie nach dem Sprint weitermachen wollen. Dieselbe Crew, kein Re-Briefing.

Digital Experience Impuls

Für alle, die wissen wollen, wo sie stehen, bevor sie investieren.

  • Kick-off-Workshop & Touchpoint-Analyse
  • Experience-Konzept mit Quick Wins und langfristigen Optimierungsansätzen
  • Glaubwürdigkeits-Check der bestehenden Nachhaltigkeitskommunikation
  • Ergebnisdokumentation & Abschlusspräsentation
Investition
5.000–10.000 €
Dauer
wenige Wochen

Geeignet, wenn Ihre aktuelle Nachhaltigkeitskommunikation grundsätzlich steht, aber an Stellen vage oder austauschbar wirkt — oder wenn Sie intern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für einen Relaunch brauchen.

Impuls anfragen
Für Relaunch- & Launch-Projekte

Vision Sprint

Für alle, die schon wissen: es entsteht etwas Neues.

  • Kick-off-Workshop, Touchpoint-Analyse & Experience-Konzept
  • Konzeptvision, Visualisierung & Visionsprototyp
  • Differenzierte Zielgruppen-Pfade (Investor:innen, Kund:innen, etc.)
  • Feedback-Schleife, Übergabe mit Dokumentation & Abschlusspräsentation
Investition
10.000–20.000 €
Dauer
einige Wochen

Geeignet für Nachhaltigkeitsberichte mit eigener Microsite, Produktkonfiguratoren (Solar, Mobility, Verpackung), B2B-Plattformen mit ESG-Fokus oder Relaunches mit klarem Nachhaltigkeits-Pivot — schnell zu einem klickbaren, präsentierbaren Stand.

Vision Sprint anfragen

Aus dem Sprint heraus geht es direkt in die Umsetzung — Design, Entwicklung, Launch.
Vor dem nächsten Berichtsjahr live, wenn Sie im Mai oder Juni starten.

Jetzt starten. Vor dem nächsten Reporting-Zyklus live.

Acht bis zwölf Wochen entscheiden, ob Sie zur nächsten ESG-/CSRD-Saison mit einem überzeugenden digitalen Auftritt erscheinen. Hier ein realistischer Korridor, wenn Sie im Mai oder Juni mit dem Vision Sprint starten:

  1. Mai / Juni Kick-off & Vision Sprint
  2. Juli Konzept, Datenstruktur & Designsystem
  3. August Design, Detail-UX & Daten-Visualisierungen
  4. September Build & Integration
  5. Okt. / Nov. QA, Launch & Feinschliff

Konkrete Laufzeit hängt von Umfang, Datenlage und CMS-Wahl ab. Den Korridor schärfen wir im Discovery Call.

Drei Beispiele aus drei Größenordnungen.

Mit wem Sie arbeiten.

Direkt mit der Crew, die Ihr Projekt umsetzt. Je nach Anforderung erweitern wir aus unserem Senior-Netzwerk — transparent abgestimmt, nicht stillschweigend ausgelagert.

Simon Reif
Simon ReifUX Designer · Strategie & Service Design
Frank Gruber
Frank GruberInterface Designer · Digital Art Direction
Line Andermark
Line AndermarkUX Designerin · SaaS & EdTech
Henning Lüdeke
Henning LüdekeDesigner & Creative Director
Henning Thies
Henning ThiesProduct Engineer · KI-gestützte Entwicklung

Häufige Fragen aus dem GreenTech-Umfeld.

Haben Sie Erfahrung mit ESG-Reporting, CSRD oder Nachhaltigkeitsberichten?

Ja. Wir haben sowohl mit Konzernen mit ESG-Reporting-Pflichten als auch mit GreenTech-Startups gearbeitet, die Nachhaltigkeit zum Produktkern machen. Wir kennen die Spannung zwischen regulatorischer Genauigkeit und zugänglicher Kommunikation.

Wie gehen Sie mit komplexen technischen Inhalten um (LCA, CO₂-Bilanzen)?

Wir arbeiten mit gestaffelten Detailebenen: ein zugänglicher Einstieg, dann Vertiefung für Fachpublikum und herunterladbare Methodendokumente für Auditor:innen. Daten-Visualisierungen werden eigens konzipiert, nicht aus Templates gezogen.

Können wir das mit unserer bestehenden Marke verbinden?

Genau das ist meist der Job. Wir übertragen bestehende Markenidentitäten in den digitalen Raum und erweitern Design-Manuals um klare Regeln für digitale Nachhaltigkeitskommunikation — ohne dass die Marke ihren Kern verliert.

Wie testen Sie Glaubwürdigkeit und vermeiden Greenwashing?

Wir prüfen Aussagen gegen verfügbare Belege (Studien, Daten, Zertifikate), arbeiten mit konkreter statt vager Sprache und empfehlen, jeden zentralen Claim mit einer Quelle oder Methodik verlinkbar zu machen. Wo Belege fehlen, sagen wir das offen.

Machen Sie auch Pro-Bono-Projekte für gemeinnützige Initiativen?

Ja. Wir haben unter anderem an der #WirVsVirus-Initiative der Bundesregierung mitgewirkt (Futuring) und sind offen für weitere Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert. Wir prüfen jede Anfrage individuell.

Welche CMS empfehlen Sie für nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen?

Das hängt vom Umfang ab. Für schlanke, performante Setups arbeiten wir gern mit Webflow oder Kirby. Für größere Plattformen mit Datenintegration bauen wir individuelle Lösungen oder docken an bestehende Headless-Setups an. Performance ist hier auch eine Nachhaltigkeitsfrage — kleinere Bundles bedeuten kleinerer CO₂-Footprint.

Auf einen Kaffee — oder einen Call?

Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben. Wir antworten meist innerhalb von 24 Stunden.

Süd Schlossbergring 15, Freiburg Nord Friedensallee 120, Hamburg-Ottensen