KI-Beratung · Freiburg im Breisgau
KI-Beratung in Freiburg. Ehrliche Einschätzung, konkrete Workshops und KI-Interfaces, die auf Transparenz und Kontrolle ausgelegt sind.
Wer in Freiburg eine KI-Beratung oder KI-Agentur sucht, findet bei Normkit ein Co-Op Studio für UX, Design und digitale Produktentwicklung mit Büro in der Freiburger Innenstadt. Wir setzen dort an, wo viele KI-Vorhaben ins Stocken geraten: bei der Frage, wo KI Ihrer Organisation wirklich nützt – und wie Menschen damit arbeiten.
In Workshops analysieren wir Ihre Anwendungsfälle und schätzen den KI-Reifegrad ein, bewerten den Nutzen ehrlich und gestalten daraus Prototypen und Interfaces, die Transparenz, Vertrauen und Kontrolle in den Mittelpunkt stellen.
Warum KI-Vorhaben im Alltag ins Stocken geraten
An der Technik liegt es selten. Meist fehlt die Verbindung zwischen dem, was KI kann, und dem, was Menschen in Ihrer Organisation tatsächlich brauchen. Drei typische Muster:
Das Tool kommt vor dem Problem.
Ein Chatbot hier, ein Copilot dort – ohne klare Frage, welche Aufgabe er besser lösen soll. Am Ende steht eine Lizenz, aber kein Nutzen, den jemand im Alltag spürt.
Niemand versteht, was die KI tut.
Wenn Ergebnisse nicht nachvollziehbar sind und sich nicht korrigieren lassen, fehlt das Vertrauen. Dann wird die Anwendung umgangen statt genutzt.
Viele Ideen, keine Priorität.
Ohne Bewertung von Nutzen und Aufwand bleibt es bei Pilotversuchen, die niemand weiterführt – und bei einer Liste von Ideen, aus der nie ein Produkt wird.
KI-Beratung oder KI-Agentur? Was wir selbst machen – und was nicht
Eine KI-Agentur baut meist Automatisierungen, Chatbots oder Agenten. Normkit setzt früher an und sagt klar, wo die eigene Arbeit endet: Als Co-Op Studio arbeiten Sie direkt mit den Menschen, die Ihr Vorhaben konzipieren und gestalten, ohne Agentur-Overhead.
Machen wir selbst
Use-Case-Workshops und die Einschätzung des KI-Reifegrads, Konzeption und Design von KI-Interfaces – Dialogsysteme, adaptive Oberflächen, Feedbackmechanismen – sowie klickbare Prototypen, mit denen Sie früh testen und entscheiden.
Setzen wir gemeinsam um
Die Software-Entwicklung: Unser Product Engineer Henning Thies setzt Konzepte in Software um; je nach Umfang ergänzen wir Entwickler:innen aus unserem Netzwerk oder arbeiten mit Ihrer internen IT. Wer beteiligt ist, legen wir vorher fest.
Machen wir nicht
Eigene KI-Modelle trainieren, Data Engineering, KI-Schulungen oder Rechtsberatung zum AI Act. Braucht Ihr Vorhaben das, sagen wir es früh – lieber eine klare Grenze als ein falsches Versprechen.
Unsere KI-Leistungen
Normkit bietet in Freiburg drei KI-Leistungen: Use-Case-Workshops mit Einschätzung des KI-Reifegrads, KI-Interface-Design und klickbare Prototypen. Auf Basis der Workshops entstehen Roadmaps, Prototypen und Interfaces statt bloßer Ideenlisten.
Use-Case-Workshop & KI-Reifegrad
Gemeinsam sammeln und bewerten wir Anwendungsfälle: Wo bindet heute Routinearbeit Zeit, wo könnten Kund:innen besser bedient werden? Wir ordnen ein, wie weit Ihre Organisation beim Einsatz von KI ist, und priorisieren, was sich lohnt.
KI-Interface-Design
Wir gestalten, wie Menschen mit KI arbeiten: Dialoge, Vorschläge, Korrekturmöglichkeiten und Rückmeldungen. Erklärbarkeit, ethische Fragen und eine konsistente Kommunikation zwischen Mensch und Maschine denken wir von Anfang an mit.
Prototyp statt Folienstapel
Mit AI-nativen Workflows kommen wir schnell zu klickbaren Prototypen, die Sie mit echten Nutzer:innen testen und intern zeigen können – als Grundlage für Entscheidungen und die Umsetzung.
Vision Sprint
Für alle, die ein neues digitales Angebot – auch ein KI-gestütztes – entwickeln möchten, vom Konzept bis zum klickbaren Prototyp: Kick-off-Workshop, Touchpoint-Analyse und Experience-Konzept; Konzeptvision, Visualisierung und Visionsprototyp; Feedback-Schleife, Übergabe mit Dokumentation und Abschlusspräsentation.
Workshops & Interface-Projekte
Use-Case-Workshops, die Einschätzung des KI-Reifegrads und die Gestaltung einzelner KI-Interfaces schneiden wir auf Ihre Fragestellung zu. Umfang und Preis stimmen wir nach dem Erstgespräch mit Ihnen ab.
So arbeiten wir an Ihrem KI-Vorhaben
Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zur Umsetzung – jeder endet mit einem Ergebnis, mit dem Sie weiterarbeiten können.
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Erstgespräch
Wir hören zu: Welche Frage soll KI beantworten, wer arbeitet damit, was gibt es schon? Danach wissen Sie, ob und wie wir helfen können.
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Use-Case-Workshop
In Freiburg, bei Ihnen oder remote sammeln und bewerten wir Anwendungsfälle, schätzen den KI-Reifegrad ein und legen fest, womit Sie anfangen.
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Prototyp & Interface
Wir gestalten den ausgewählten Anwendungsfall als klickbaren Prototyp und testen ihn mit den Menschen, die ihn später nutzen sollen.
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Umsetzung & Begleitung
Mit unserem Product Engineer, Entwickler:innen aus unserem Netzwerk oder Ihrem Team geht es in die Umsetzung. Wir bleiben an Bord, damit aus dem Prototyp ein Produkt wird.
KI-Interfaces, die auf Vertrauen ausgelegt sind
Ob eine KI-Anwendung genutzt wird, entscheidet sich im Interface: Versteht man, woher ein Vorschlag kommt? Lässt er sich korrigieren? Weiß man, wann man mit einer Maschine spricht? Wir gestalten Interaktionsmodelle, die nachvollziehbar machen, was die KI tut, und die Entscheidung bei den Menschen lassen.
Das ist inzwischen auch eine regulatorische Frage: Seit dem 2. August 2026 gelten nach Art. 50 KI-Verordnung (AI Act) Transparenzpflichten, etwa bei KI-Chatbots – Menschen müssen erkennen können, dass sie mit einer KI interagieren. Solche Anforderungen gestalten wir im Interface mit; diese Einordnung ersetzt keine Rechtsberatung.
Unsere Haltung: KI als Werkzeug, Erfahrung als Maßstab
KI ist fest in unseren eigenen Design- und Research-Workflow integriert – als Companion in Recherche, Konzeption, Variantenexploration und Prototyping. Die strategischen und gestalterischen Entscheidungen bleiben in erfahrenen Händen. Diese Praxis bringen wir in Ihre Projekte ein, statt Hype zu verkaufen.
Warum KI erfahrenen, kleinen Teams einen Hebel gibt, beschreibt Simon Reif im Journal.
Zum Essay „Erfahrung lässt sich nicht prompten“So arbeiten wir AI-native
Erfahrung mit KI-Produkten und komplexen Plattformen
Aus unserem Netzwerk stammt die fobizz KI-App für Lehrkräfte: ein EdTech-Produkt mit KI-Assistenz, bei dem Learning Experience, UX und Product Design zusammenkommen. Mehr dazu unter UX Design für EdTech.
Unabhängig von KI bringen wir Konzeptionserfahrung aus großen Plattformen, Konfiguratoren, Mediatheken und Software-Interfaces mit – u. a. aus Projekten für ARD, XING und Telekom MagentaMusik (gemeinsam mit Fork Unstable Media). Henning Thies ist Product Engineer mit Fokus auf KI-gestützte Backend-Entwicklung und bringt über 15 Jahre Erfahrung mit digitalen Plattformen und Produkten mit. Ihr Ansprechpartner in Freiburg ist Simon Reif.
Mit wem Sie arbeiten
Sie arbeiten direkt mit den Menschen, die Ihr KI-Vorhaben konzipieren und gestalten – es gibt kein wechselndes Projektteam. Je nach Anforderung erweitern wir das Team um Spezialist:innen aus unserem Netzwerk.
KI-Beratung aus Freiburg – für Südbaden und den Oberrhein
Unser Büro liegt in der Freiburger Innenstadt am Schlossbergring 15. Wir begleiten KMU, Mittelstand, Kultureinrichtungen und Organisationen in Freiburg, im Breisgau, in Südbaden und am Oberrhein – und durch die Lage im Dreiländereck auch in Basel. Workshops finden bei uns, bei Ihnen im Haus oder remote statt. Unser zweites Büro liegt in Hamburg-Ottensen.
Sie möchten erst Ihre Website oder Ihr digitales Angebot grundsätzlich weiterentwickeln? Dann sind unsere Seiten zu Webdesign in Freiburg, zu UX Design für Apps und SaaS oder zu UX Design für KMU & Mittelstand der bessere Einstieg.
79098 Freiburg im Breisgau
hello@normkit.digital
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Häufige Fragen zur KI-Beratung
Was kostet eine KI-Beratung bei Normkit?
Für den Einstieg in ein neues digitales Angebot – auch ein KI-gestütztes – gibt es den Vision Sprint: Investition 10.000–20.000 €, Dauer einige Wochen. Umfang und Preis von Use-Case-Workshops und Interface-Projekten stimmen wir nach dem Erstgespräch mit Ihnen ab.
Sind Sie eine KI-Agentur?
Normkit ist keine KI-Agentur im klassischen Sinn, sondern ein Co-Op Studio: ein kleines Netzwerk erfahrener Spezialist:innen für UX, Design und Produktentwicklung. Wir beraten, konzipieren und gestalten KI-Anwendungen; die Software-Umsetzung entsteht mit unserem Product Engineer, mit Entwickler:innen aus unserem Netzwerk oder gemeinsam mit Ihrem Team – wer die technische KI-Anbindung übernimmt, klären wir projektbezogen.
Entwickeln Sie auch KI-Anwendungen?
Wir konzipieren und gestalten KI-Anwendungen und bauen klickbare Prototypen. Die Software entwickeln wir mit unserem Product Engineer und Entwickler:innen aus unserem Netzwerk oder übergeben entwicklungsfertige Konzepte an Ihr internes Team. Wer die technische KI-Anbindung übernimmt, klären wir projektbezogen. Eigene KI-Modelle trainieren wir nicht.
Wie lange dauert ein KI-Projekt mit Normkit?
Ein Vision Sprint dauert einige Wochen und endet mit einem klickbaren Visionsprototyp samt Dokumentation und Abschlusspräsentation. Starten können wir in der Regel innerhalb weniger Tage. Dauer und Umfang von Workshops und Interface-Projekten richten sich nach Ihrer Fragestellung.
Lohnt sich KI auch für kleine Unternehmen?
Oft ja, aber nicht überall. Genau das klären wir im Workshop: wo KI Ihnen Arbeit abnimmt oder Ihr Angebot für Kund:innen besser macht – und wo nicht. Unabhängig davon lässt sich der technische Unterbau digitaler Projekte für kleinere Unternehmen mit CMS wie Wix, Webflow oder Kirby und KI-gestützter Entwicklung erheblich verschlanken.
Was bedeutet der AI Act für mein Unternehmen?
Seit Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI einsetzen, Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu unterstützen (Art. 4 KI-Verordnung) – das ist eine Frage der Qualifizierung, die wir nicht anbieten. Seit dem 2. August 2026 gelten zudem Transparenzpflichten, etwa bei KI-Chatbots: Menschen müssen erkennen können, dass sie mit einer KI interagieren. Diese Anforderung gestalten wir im Interface mit; eine Rechtsberatung ersetzen wir nicht.
Wie gehen Sie mit Daten und Datenschutz um?
Datenschutz ist bei KI-Projekten auch eine Gestaltungsfrage: Welche Daten fließen wohin, was sehen Nutzer:innen, was können sie selbst steuern? Das klären wir früh im Konzept. Die rechtliche Prüfung, etwa nach DSGVO, gehört in die Hände Ihrer Datenschutz- oder Rechtsberatung.
Gibt es Förderung für KI-Beratung?
Teilweise – die Förderlandschaft ändert sich laufend, und mehrere Programme für Digitalisierungsberatung sind in den letzten Jahren ausgelaufen. Wir helfen Ihnen, passende Fördermöglichkeiten zu identifizieren, und sagen Ihnen, wenn ein Programm nicht zu Ihrem Vorhaben passt.
Kann ich Sie in Freiburg persönlich treffen?
Ja. Unser Büro liegt in der Freiburger Innenstadt am Schlossbergring 15. Workshops finden bei uns, bei Ihnen im Haus oder remote statt. Anfragen beantworten wir meist innerhalb von 24 Stunden.
Wo könnte KI Ihnen wirklich helfen?
Buchen Sie einen Kennenlern-Termin oder schreiben Sie uns – wir sagen offen, ob KI für Ihr Vorhaben der richtige Weg ist.