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Wo KI bei uns mitarbeitet und wo Menschen entscheiden

AI-native heißt bei uns nicht, dass ein Tool Entwürfe liefert und wir sie abnicken. Wir setzen KI dort ein, wo sie Ausprobieren und Verwerfen günstiger macht, damit mehr als eine Idee eine faire Chance bekommt. Das Urteil darüber bleibt bei Menschen mit Projekterfahrung. Die folgenden Abschnitte zeigen, wo KI in unseren Projekten ansetzt, wo sie bewusst nicht entscheidet und was daraus für KI-Interfaces in Ihrem eigenen Produkt folgt.

Exploration: mehr Varianten, bevor entschieden wird

In vielen Projekten reicht die Zeit nur für die erste tragfähige Idee. Mit KI als Companion lassen sich Varianten breiter durchspielen, etwa unterschiedliche Strukturen oder Layoutrichtungen für denselben Screen. Wir legen sie nebeneinander, bewerten sie und verwerfen bewusst die meisten. Der Gewinn liegt nicht in mehr Output, sondern darin, dass sich die gewählte Lösung gegen echte Alternativen durchgesetzt hat. Simon Reif nennt das in seinem Essay „Erfahrung lässt sich nicht prompten“ das eigentliche Versprechen von KI im Kreativbereich: die Kosten des Verwerfens zu senken.

Research: schneller zur Hypothese, geprüft mit echten Menschen

KI beschleunigt bei uns die Recherche und hilft, Hypothesen früher zu formulieren und schneller zu prüfen. Die letzte Instanz bleibt aber der Kontakt mit den Menschen, die Ihr Produkt nutzen sollen. Dafür setzen wir die Methoden ein, die wir im UX Research ohnehin anwenden: Userinterviews mit eigenen Leitfäden, Usertests und Remote Testing, je nach Projekt passend gewählt. Was Nutzer:innen tatsächlich brauchen, erfahren wir weiterhin von ihnen selbst, nicht von einem Modell.

Prototyping und Umsetzung: früher etwas zum Anfassen

Konzipiert wird bei uns in Figma: Aus schematischen Wireframes werden detaillierte Wireframes und daraus klickbare Prototypen. KI beschleunigt diese Schritte und die anschließende Produktion. So lässt sich früher mit etwas Greifbarem testen und intern diskutieren statt mit Beschreibungen. Auf der Entwicklungsseite setzt sich der Ansatz fort: Henning Thies arbeitet als Product Engineer mit Fokus auf KI-gestützte Backend-Entwicklung und setzt UX/UI-Konzepte in Software um.

Das Urteil bleibt beim Menschen

Gestalterische und strategische Entscheidungen treffen bei uns erfahrene Menschen, nicht ein Modell. Das ist keine Vorsicht aus Prinzip, sondern Arbeitsteilung: KI liefert Material, Erfahrung bewertet es. Das Gespür dafür, wann ein Entwurf fertig ist, wann eine Variante nur gut aussieht und wann ein Ansatz an der Marke vorbeigeht, entsteht durch Projektarbeit, nicht durch Prompts. Dieselben Menschen bleiben Ihre Ansprechpartner:innen: Ein wechselndes Projektteam gibt es nicht, und ziehen wir Spezialist:innen aus dem Netzwerk hinzu, sagen wir das offen.

KI-Interfaces: Assistent statt Vorgesetzter

Setzt Ihr Produkt selbst KI ein, wird die Oberfläche zur Vertrauensfrage. Wir konzipieren Dialogsysteme, adaptive Oberflächen und Feedbackmechanismen so, dass Nutzer:innen erkennen, wann eine KI antwortet, Vorschläge prüfen, ändern oder verwerfen und nachvollziehen können, worauf ein Ergebnis beruht. Den Maßstab, den Simon Reif im Essay an Design-Tools anlegt, übertragen wir auf KI-Interfaces: Sie sollen unterstützen wie ein Assistent, statt wie ein Vorgesetzter einen Ablauf zu erzwingen. Referenz aus unserem Netzwerk: die fobizz KI-App für Lehrkräfte.

Passende Projekte: fobizz KI-App – zu den Projekten

Über uns

Digitale Exzellenz als UX-UI Advisor, hands-on UX- & Product Designer oder UX- und Kreativlead, im Team oder erweiterten Team mit erfahrenen Spezialisten.

Simon Reif – UX Designer bei Normkit
Simon Reif

ist freelance UX Designer für digitale Plattformen und Services, u. a. für ARD, Telekom und EZB. Er verbindet datenbasierte Methoden, Design Thinking und Service Blueprints zu ganzheitlichen UX-Strategien. Sein Fokus: barrierefreie, skalierbare Designs mit klarer Systemlogik entlang der Customer Journey.

Frank Gruber – Interface Designer und Digital Art Director bei Normkit
Frank Gruber

ist freelance Interface Designer und Digital Art Director mit Fokus auf visuelle Benutzeroberflächen und Design-Systeme. Er gestaltet digitale Markenauftritte für Kunden aus Konsumgüter, Automotive, Healthcare und Medien. Sein Fokus: funktionales, barrierefreies und international einsetzbares Design – skalierbar und konsistent.

Line Andermark – UX Designerin bei Normkit
Line Andermark

ist unabhängige UX Designerin mit Erfahrung aus führenden deutschen Digitalagenturen. Sie gestaltet modulare Interface-Konzepte für komplexe SaaS-Plattformen in Healthcare, EduTech und Mobilität. Ihr Fokus: dateninformierte Lösungen mit UX Audits, Journey Mapping und Remote Testing – zugänglich und strukturiert.

Henning Lüdeke – Designer und Creative Director bei Normkit
Henning Lüdeke

ist freelance Designer und Creative Director mit Fokus auf visuelle Identitäten, interaktive Erlebnisse und digitale Kommunikation. Er arbeitet für Kunden aus Telekommunikation, Retail, Industrie, Bildung und Gesundheit. Sein Fokus: analytisch-konzeptionelles Design, das Strategie, Gestaltung und Technologie verbindet.

Henning Thies – Product Engineer bei Normkit
Henning Thies

ist freelance Product Engineer mit Fokus auf KI-gestützte Backend-Entwicklung und über 15 Jahren Erfahrung mit digitalen Plattformen und Produkten. Er verbindet technische Expertise mit Produktdenken und setzt UX/UI-Konzepte in performante Software um. Sein Fokus: pragmatische, skalierbare Ergebnisse ohne Qualitätsverlust.

Eine Auswahl unserer Kund:innen

Als unabhängige UX Spezialist:innen haben wir mit großartigen Kund:innen zusammengearbeitet – von Hidden Champions, SaaS-Plattformen und Unicorns bis zu Großkonzernen, kulturellen Institutionen und öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Manchmal für und bei Agenturen, lieber jedoch im direkten Kundenkontakt — meistens langfristig.

  • Moia
  • ARD
  • XING
  • Telekom
  • Deutsche Welle
  • Allianz
  • Steinway & Sons
  • NDR
  • Fobizz
  • Otto
  • Fork
  • SinnerSchrader
  • Kemmler
  • IBM IX
  • Jimdo

Ausgewählte Projekte

  • Allianz
  • ARD Online
  • BUDNI
  • Deutsche Bank
  • Deutsche Kinemathek Berlin
  • Deutsche Telekom
  • Deutsche Welle
  • Elbphilharmonie
  • fobizz
  • Hamburg Airport
  • Stadt Hamburg & Hamburg.de
  • Haufe
  • Hawesko
  • Lufthansa
  • LimeSurvey
  • McKinsey
  • MEQO
  • MOIA
  • NEXT Conference
  • NDR
  • news aktuell
  • OTTO
  • Rimowa / BAG2GO
  • Robin Alexander – Politischer Journalismus
  • Steinway & Sons Europe
  • Saturn & Mediamarkt
  • Sunrise Communications
  • SWR
  • Techniker Krankenkasse
  • TUI Cruises
  • TV Spielfilm
  • VTG
  • XING
  • ZDF

Services – wofür steht Normkit?

Norm steht für Struktur: standardisierte Prozesse, bewährte UX-Patterns und technische Best Practices. Kit steht für den Baukasten: modulare Bausteine, die sich flexibel zu individuellen Lösungen kombinieren lassen – verlässlich, effizient und ohne Agentur-Overhead.

Strategie & Research

UX Audit & Usability Analyse

Digitale Produkte sollten kontinuierlich weiterentwickelt werden. Wir analysieren bestehende Produkte aus User Experience Expert:innen-Perspektive, erstellen Benchmark-Analysen und geben Ihnen einen klaren Überblick, wo Ihr Produkt im Wettbewerb steht und wie Sie sich kurzfristig und langfristig im Bereich User Experience und Digitalisierung weiterentwickeln können.

UX Strategy & UX Zielbild

Für eine langfristige und erfolgreiche Produktentwicklung ist es für uns essenziell zu wissen, in welche Richtung sich das Produkt entwickeln soll und welche langfristigen Ziele damit verfolgt werden. Wir erstellen die Vision für Ihr Produkt aus UX Perspektive und einhergehend UX Guidelines, die für eine langfristige, einheitliche UX über alle digitalen Touchpoints hinweg verfolgt werden können.

UX Research

Wir bieten qualitative und quantitative User Research, die eine nutzerzentrierte und informierte Entwicklung von digitalen Produkten ermöglicht. Das beinhaltet die Planung von Usertests, die Erstellung von Leitfäden, sowie die Durchführung von Userinterviews und anschließende Auswertung. Je nach Projekt finden wir die passende UX Research Methodik.

Customer Experience (CX)

Für die Entwicklung einer ganzheitlichen Customer Experience betrachten wir die gesamte Nutzerreise – von der ersten Interaktion bis zur langfristigen Kundenbindung. Mit Methoden wie Customer Journey Mapping, Empathy Maps und Service Blueprints identifizieren wir Pain Points und Potenziale entlang aller Kontaktpunkte. Auf dieser Basis entwickeln wir CX-Strategien, die Markenwerte erlebbar machen und die User Experience messbar verbessern.

Konzeption & Design

UX Architektur & Design

Für die Konzeption von digitalen Produkten setzen wir auf die gängigen Softwarelösungen wie Figma. Erste schematische Wireframes helfen uns beim Erstellen des Grundgerüsts. Schnell finden wir den Weg in detaillierte Wireframes, die als Grundlage für einen klickbaren Prototypen dienen. Uns ist konzeptionell bereits alles untergekommen — von inhaltsstarken, großen Plattformen, über digitale Konfiguratoren, Mediatheken und Software Interfaces bis hin zu KI/AI (Künstliche Intelligenz/Artificial Intelligence) Interfaces.

Content Struktur

Komplexe Plattformen und umfangreiche digitale Produkte benötigen eine klare, logische Informationsarchitektur. Wir analysieren die bestehende Struktur und empfehlen Anpassungen, fokussiert auf eine einfache und schnelle Userführung.

Product Design & UI Design

Als freelance Product Designer unterstützen wir bei der Erstellung und Weiterentwicklung von Designsystemen. Elemente, Komponenten, Module, Templates und deren Funktionalität werden von uns definiert. Zudem erarbeiten wir UX Patterns, die ganzheitlich über eine Plattform funktionieren und den Usern Sicherheit geben. Wir arbeiten in einem großen Netzwerk an erfahrenen Spezialisten und können so bei Bedarf weitere UI Designer:innen dazuhaben.

Webdesign & Website-Relaunch

Wir gestalten Websites und begleiten Relaunches – von der Informationsarchitektur über responsives UI-Design bis zur Umsetzung mit Webflow, Kirby oder Wix. Barrierefreiheit nach WCAG ist dabei von Beginn an Teil der Konzeption. Mehr dazu auf unseren Seiten zu Webdesign in Freiburg und Hamburg sowie zum Website-Relaunch 2027.

Branding & Digitale Identität

Digital Branding

Wir entwickeln visuelle Identitäten, Logos und digitale Markenauftritte, die Markenprofil und Wiedererkennung stärken. Durch klare Designs, systematische Markenlogiken und zeitgemäße digitale Ausprägungen schaffen wir konsistente Markenerlebnisse über alle Kanäle hinweg – wirkungsvoll, skalierbar und verlässlich anschlussfähig an die Anforderungen moderner Marketingorganisationen.

Brand to Digital

Wir übertragen bestehende Markenidentitäten in den digitalen Raum und erweitern Design Manuals um klare Regeln für UI-Design, Interaktion und digitale Markenführung. Dazu entwickeln wir zusätzliche Komponenten, Layout-Prinzipien, Farb- und Typografiesysteme sowie Guidelines für responsives Verhalten und digitale Anwendungen. So machen wir Marken konsistent erlebbar – über alle Kanäle hinweg und verlässlich anschlussfähig an moderne digitale Produkte und Plattformen.

KI & Digitale Transformation

KI-Interfaces

Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung nutzerzentrierter Interfaces für KI-gestützte Anwendungen. In gemeinsamen Workshops analysieren wir Anwendungsfälle, definieren den KI-Reifegrad und bewerten den Nutzen für die User Experience. Auf dieser Basis entstehen intuitive Interaktionsmodelle, die Transparenz, Vertrauen und Kontrolle in den Mittelpunkt stellen. Wir konzipieren Dialogsysteme, adaptive Oberflächen und Feedbackmechanismen, die komplexe KI-Prozesse für Nutzer verständlich und bedienbar machen. Dabei berücksichtigen wir ethische Fragestellungen, Erklärbarkeit (Explainability) und konsistente Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Wie wir dabei KMU und Organisationen am Oberrhein begleiten, beschreiben wir unter KI-Beratung in Freiburg.

KMU & Mittelstand

Wir unterstützen mittelständische Unternehmen dabei, digitale Chancen gezielt zu nutzen und sich im Markt nachhaltig zu behaupten. Durch strategische Beratung, digitale Roadmaps und die Identifikation relevanter Fördermöglichkeiten helfen wir, Prozesse zu modernisieren, neue Kundenzugänge zu erschließen und bestehende Marktanteile zu sichern. Unser Ansatz: pragmatisch, wirtschaftsorientiert und darauf ausgelegt, den digitalen Anschluss nicht nur zu halten, sondern aktiv auszubauen.

Workshops, Mentoring & Development

UX Workshops

In der laufenden Produktentwicklung bedienen wir uns gerne an den fundierten User Experience- und Design Thinking Methodiken. Gemeinsam erarbeiten wir mit unseren Kunden:innen Idee, explorieren Lösungsansätze und finden den passenden Weg. Stakeholder Anforderungen, generelle Unternehmensziele, sowie die User Perspektive finden bei uns Raum.

UX Mentoring

Unser Wissen weiterzugeben und die Freunde an der Arbeit im Bereich digitale Produktentwicklung zu wecken, ist für uns eine Herzensangelegenheit. Wir erarbeiten gerne mit Studierenden Projekte und halten Seminare im Bereich User Experience. Für Unternehmen bieten wir 1-1 Mentoring Sessions mit Mitarbeitenden an.

Development

Die enge Zusammenarbeit mit der technischen Entwicklung ist für uns essenzieller Bestandteil einer qualitativ hochwertigen Projektumsetzung. Über die Jahre haben wir ein zuverlässiges, höchst professionelles Netzwerk an Frontend-, Backend- und Fullstack-Entwickler:innen aufgebaut, mit denen wir gerne Projekte realisieren. Darüber hinaus arbeiten wir mit den internen Entwicklungsteams der Unternehmen zusammen oder bereiten die Konzepte und funktionellen Beschreibungen detailliert auf für eine externe Entwicklung.

Wie wir arbeiten

Häufige Fragen

Was heißt „AI-native“ bei Normkit konkret?

Es heißt, dass KI bei uns in den normalen Arbeitsschritten mitläuft: in Recherche, Konzeption, Prototyping und Produktion. Wir nutzen sie vor allem, um Hypothesen schneller zu prüfen und Varianten breiter durchzuspielen, als es die Projektzeit sonst erlauben würde. Es heißt ausdrücklich nicht, dass Entwürfe ungeprüft aus einem Tool übernommen werden. Gestalterische und strategische Entscheidungen bleiben bei erfahrenen Menschen, mit denen Sie im Projekt direkt sprechen.

Was ist an KI-Interfaces anders als an klassischen Oberflächen?

Vor allem, dass das System nicht immer gleich und nicht immer richtig antwortet. Ein KI-Interface muss deshalb Unsicherheit, Fehler und Korrekturen von Anfang an einplanen: Wie zeigt es, dass ein Ergebnis ein Vorschlag ist? Wie geben Nutzer:innen Rückmeldung? Was passiert, wenn die KI danebenliegt? Dazu kommen ethische Fragen, Erklärbarkeit und eine konsistente Kommunikation zwischen Mensch und Maschine, die wir in der Konzeption mitdenken.

Wird ein Projekt durch KI automatisch günstiger?

Nicht automatisch, und das versprechen wir auch nicht pauschal. KI beschleunigt bei uns Recherche, Konzeption und Prototyping; ihr eigentlicher Wert liegt darin, dass mehr Varianten geprüft werden, bevor Geld in die Umsetzung fließt. Für kleinere Unternehmen lässt sich der technische Unterbau mit CMS wie Wix, Webflow oder Kirby und KI-gestützter Entwicklung deutlich verschlanken. Feste Preisrahmen haben der Digital Experience Impuls (5.000–10.000 €) und der Vision Sprint (10.000–20.000 €), für alles andere erstellen wir ein individuelles Angebot.

Welche KI-Werkzeuge kommen in meinem Projekt zum Einsatz?

Das legen wir gemeinsam zu Projektbeginn fest, im Kickoff-Workshop, in dem wir ohnehin den Modus Operandi und die Tools für die Zusammenarbeit klären. Bringen Sie dorthin mit, welche Inhalte in KI-Werkzeugen verarbeitet werden dürfen und welche internen Richtlinien bei Ihnen gelten. Eine feste Tool-Liste nennen wir hier bewusst nicht, weil sich Werkzeuge schneller ändern als Arbeitsweisen. Eine datenschutzrechtliche Prüfung ersetzt dieses Gespräch nicht.

Was ändert der AI Act an der Gestaltung von KI-Interfaces?

Er macht Transparenz in bestimmten Fällen zur Pflicht. Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Art. 50 des AI Act, unter anderem dafür, dass Menschen erkennen können, wenn sie mit einem KI-System wie einem Chatbot interagieren. Wie ein solcher Hinweis verständlich im Interface ankommt, statt in einer Fußnote zu verschwinden, ist eine Gestaltungsfrage, bei der wir unterstützen. Welche Pflichten für Ihr Produkt konkret gelten, klärt eine Rechtsberatung – unsere Gestaltung ersetzt sie nicht.

Entwickeln Sie auch das KI-System selbst?

Nein. Unser Schwerpunkt ist das, was Menschen von der KI sehen und bedienen: Interaktionsmodell, Dialogführung und Interface. Modelltraining und Data Engineering bieten wir nicht an. Für die Umsetzung der Oberfläche arbeiten wir mit Ihrem Entwicklungsteam, mit Entwickler:innen aus unserem Netzwerk oder bereiten Konzepte und funktionale Beschreibungen für eine externe Entwicklung auf. Braucht Ihr Vorhaben vor allem Modell- oder Datenarbeit, sagen wir Ihnen offen, dass wir dafür nicht die Richtigen sind.