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Worauf es bei digitalen Angeboten im Kulturbetrieb ankommt

Eine Kultureinrichtung spricht online sehr unterschiedliche Menschen an: Erstbesucher:innen, die nur wissen wollen, was heute Abend läuft, Abonnent:innen, Lehrkräfte mit Schulklassen, Presse und Fachpublikum. Dazu kommen gewachsene Systeme wie CMS, Ticketing eines Drittanbieters, Sammlungsdatenbank und Videoplattform, die selten aus einem Guss sind. Deshalb beginnen wir mit einer Touchpoint-Analyse: Welche Wege geht Ihr Publikum tatsächlich, wo bricht es ab, und welche Systeme sind daran beteiligt? Erst danach wird gestaltet.

Programm und Sammlung auffindbar machen

Veranstaltungen, Ausstellungen, Reihen, Künstler:innen und Werke hängen inhaltlich zusammen, liegen technisch aber oft in getrennten Systemen. Wir entwickeln eine Informationsarchitektur, die diese Verbindungen sichtbar macht, und Filter, die zu den tatsächlichen Fragen des Publikums passen: Datum, Sparte, Spielort, Preis und Zugänglichkeit, etwa Übertitel oder rollstuhlgerechte Plätze. Ebenso wichtig ist, dass Ihre Redaktion die Struktur im Alltag pflegen kann. Inhaltsstarke Plattformen, Stadtportale und Mediatheken haben wir bereits konzipiert.

Ticketing als Teil der Besucherreise

Beim Ticketkauf entscheidet sich, ob jemand tatsächlich kommt. Typische Hürden sind ein Wechsel in ein fremd wirkendes System, ein unübersichtlicher Saalplan oder Ermäßigungen, die erst im dritten Schritt auftauchen. Mit Customer Journey Mapping und Service Blueprints machen wir den Weg von der Veranstaltungsseite bis zum Einlass sichtbar, einschließlich Kasse und Besucherservice. Lässt sich Ihr Ticketsystem nur begrenzt anpassen, konzentrieren wir uns auf die Übergänge, die Sie selbst beeinflussen können, und beschreiben präzise, was der Anbieter ändern müsste.

Mediatheken, Livestreams und Audio

Konzertmitschnitte, Filmarchive, Podcasts und Einführungsvorträge brauchen mehr als einen eingebetteten Player. Aus der Arbeit an der ARD Mediathek kennen wir die Fragen, die dabei aufkommen: Wie greifen Live und Abruf ineinander, wie verhält sich ein Angebot vom Smartphone bis zum Fernseher, und wo finden Audio-Inhalte ihren eigenen Platz? Untertitel, Transkripte und eine per Tastatur bedienbare Player-Steuerung gehören für uns zur Konzeption. Ob Ihr Haus dafür eine eigene Mediathek braucht, klären wir, bevor konzipiert wird.

Digitale Vermittlung testen, bevor sie gebaut wird

Ein Ausstellungsbegleiter auf dem eigenen Smartphone, ein Angebot für Schulklassen oder eine Einführung vor dem Konzert muss im Ausstellungsraum, im Foyer und zu Hause funktionieren, mit Kopfhörern, wenig Zeit und manchmal schwachem Netz. Solche Konzepte prüfen wir früh mit den Menschen, für die sie gedacht sind: in Interviews, Usertests und mit klickbaren Prototypen. Für ein neues Vermittlungsangebot eignet sich der Vision Sprint, in einigen Wochen vom Konzept bis zum Visionsprototyp, bei einer Investition von 10.000 bis 20.000 Euro.

Barrierefreiheit mit Blick auf Ihr Publikum

Kulturpublikum ist vielfältig, und viele Häuser sind öffentlich getragen. Barrierefreiheit behandeln wir deshalb als Teil des Konzepts: Kontraste, Fokusführung, Tastaturbedienung, verständliche Formulare und Medien mit Untertiteln. Erfahrung mit Gestaltung nach WCAG bringen wir unter anderem aus Projekten für die ARD, die Zentrale Stelle Verpackungsregister (gemeinsam mit Juno) und MEQO mit. Wo Inhalte in Leichter Sprache oder Deutscher Gebärdensprache gebraucht werden, planen wir Struktur und Platz dafür ein. Die Übertragung selbst übernehmen darauf spezialisierte Übersetzer:innen; diese Leistung bieten wir nicht an.

Passende Projekte: ARD Mediathek · Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) – zu den Projekten

Über uns

Digitale Exzellenz als UX-UI Advisor, hands-on UX- & Product Designer oder UX- und Kreativlead, im Team oder erweiterten Team mit erfahrenen Spezialisten.

Simon Reif – UX Designer bei Normkit
Simon Reif

ist freelance UX Designer für digitale Plattformen und Services, u. a. für ARD, Telekom und EZB. Er verbindet datenbasierte Methoden, Design Thinking und Service Blueprints zu ganzheitlichen UX-Strategien. Sein Fokus: barrierefreie, skalierbare Designs mit klarer Systemlogik entlang der Customer Journey.

Frank Gruber – Interface Designer und Digital Art Director bei Normkit
Frank Gruber

ist freelance Interface Designer und Digital Art Director mit Fokus auf visuelle Benutzeroberflächen und Design-Systeme. Er gestaltet digitale Markenauftritte für Kunden aus Konsumgüter, Automotive, Healthcare und Medien. Sein Fokus: funktionales, barrierefreies und international einsetzbares Design – skalierbar und konsistent.

Line Andermark – UX Designerin bei Normkit
Line Andermark

ist unabhängige UX Designerin mit Erfahrung aus führenden deutschen Digitalagenturen. Sie gestaltet modulare Interface-Konzepte für komplexe SaaS-Plattformen in Healthcare, EduTech und Mobilität. Ihr Fokus: dateninformierte Lösungen mit UX Audits, Journey Mapping und Remote Testing – zugänglich und strukturiert.

Henning Lüdeke – Designer und Creative Director bei Normkit
Henning Lüdeke

ist freelance Designer und Creative Director mit Fokus auf visuelle Identitäten, interaktive Erlebnisse und digitale Kommunikation. Er arbeitet für Kunden aus Telekommunikation, Retail, Industrie, Bildung und Gesundheit. Sein Fokus: analytisch-konzeptionelles Design, das Strategie, Gestaltung und Technologie verbindet.

Henning Thies – Product Engineer bei Normkit
Henning Thies

ist freelance Product Engineer mit Fokus auf KI-gestützte Backend-Entwicklung und über 15 Jahren Erfahrung mit digitalen Plattformen und Produkten. Er verbindet technische Expertise mit Produktdenken und setzt UX/UI-Konzepte in performante Software um. Sein Fokus: pragmatische, skalierbare Ergebnisse ohne Qualitätsverlust.

Eine Auswahl unserer Kund:innen

Als unabhängige UX Spezialist:innen haben wir mit großartigen Kund:innen zusammengearbeitet – von Hidden Champions, SaaS-Plattformen und Unicorns bis zu Großkonzernen, kulturellen Institutionen und öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Manchmal für und bei Agenturen, lieber jedoch im direkten Kundenkontakt — meistens langfristig.

  • Moia
  • ARD
  • XING
  • Telekom
  • Deutsche Welle
  • Allianz
  • Steinway & Sons
  • NDR
  • Fobizz
  • Otto
  • Fork
  • SinnerSchrader
  • Kemmler
  • IBM IX
  • Jimdo

Ausgewählte Projekte

  • Allianz
  • ARD Online
  • BUDNI
  • Deutsche Bank
  • Deutsche Kinemathek Berlin
  • Deutsche Telekom
  • Deutsche Welle
  • Elbphilharmonie
  • fobizz
  • Hamburg Airport
  • Stadt Hamburg & Hamburg.de
  • Haufe
  • Hawesko
  • Lufthansa
  • LimeSurvey
  • McKinsey
  • MEQO
  • MOIA
  • NEXT Conference
  • NDR
  • news aktuell
  • OTTO
  • Rimowa / BAG2GO
  • Robin Alexander – Politischer Journalismus
  • Steinway & Sons Europe
  • Saturn & Mediamarkt
  • Sunrise Communications
  • SWR
  • Techniker Krankenkasse
  • TUI Cruises
  • TV Spielfilm
  • VTG
  • XING
  • ZDF

Services – wofür steht Normkit?

Norm steht für Struktur: standardisierte Prozesse, bewährte UX-Patterns und technische Best Practices. Kit steht für den Baukasten: modulare Bausteine, die sich flexibel zu individuellen Lösungen kombinieren lassen – verlässlich, effizient und ohne Agentur-Overhead.

Strategie & Research

UX Audit & Usability Analyse

Digitale Produkte sollten kontinuierlich weiterentwickelt werden. Wir analysieren bestehende Produkte aus User Experience Expert:innen-Perspektive, erstellen Benchmark-Analysen und geben Ihnen einen klaren Überblick, wo Ihr Produkt im Wettbewerb steht und wie Sie sich kurzfristig und langfristig im Bereich User Experience und Digitalisierung weiterentwickeln können.

UX Strategy & UX Zielbild

Für eine langfristige und erfolgreiche Produktentwicklung ist es für uns essenziell zu wissen, in welche Richtung sich das Produkt entwickeln soll und welche langfristigen Ziele damit verfolgt werden. Wir erstellen die Vision für Ihr Produkt aus UX Perspektive und einhergehend UX Guidelines, die für eine langfristige, einheitliche UX über alle digitalen Touchpoints hinweg verfolgt werden können.

UX Research

Wir bieten qualitative und quantitative User Research, die eine nutzerzentrierte und informierte Entwicklung von digitalen Produkten ermöglicht. Das beinhaltet die Planung von Usertests, die Erstellung von Leitfäden, sowie die Durchführung von Userinterviews und anschließende Auswertung. Je nach Projekt finden wir die passende UX Research Methodik.

Customer Experience (CX)

Für die Entwicklung einer ganzheitlichen Customer Experience betrachten wir die gesamte Nutzerreise – von der ersten Interaktion bis zur langfristigen Kundenbindung. Mit Methoden wie Customer Journey Mapping, Empathy Maps und Service Blueprints identifizieren wir Pain Points und Potenziale entlang aller Kontaktpunkte. Auf dieser Basis entwickeln wir CX-Strategien, die Markenwerte erlebbar machen und die User Experience messbar verbessern.

Konzeption & Design

UX Architektur & Design

Für die Konzeption von digitalen Produkten setzen wir auf die gängigen Softwarelösungen wie Figma. Erste schematische Wireframes helfen uns beim Erstellen des Grundgerüsts. Schnell finden wir den Weg in detaillierte Wireframes, die als Grundlage für einen klickbaren Prototypen dienen. Uns ist konzeptionell bereits alles untergekommen — von inhaltsstarken, großen Plattformen, über digitale Konfiguratoren, Mediatheken und Software Interfaces bis hin zu KI/AI (Künstliche Intelligenz/Artificial Intelligence) Interfaces.

Content Struktur

Komplexe Plattformen und umfangreiche digitale Produkte benötigen eine klare, logische Informationsarchitektur. Wir analysieren die bestehende Struktur und empfehlen Anpassungen, fokussiert auf eine einfache und schnelle Userführung.

Product Design & UI Design

Als freelance Product Designer unterstützen wir bei der Erstellung und Weiterentwicklung von Designsystemen. Elemente, Komponenten, Module, Templates und deren Funktionalität werden von uns definiert. Zudem erarbeiten wir UX Patterns, die ganzheitlich über eine Plattform funktionieren und den Usern Sicherheit geben. Wir arbeiten in einem großen Netzwerk an erfahrenen Spezialisten und können so bei Bedarf weitere UI Designer:innen dazuhaben.

Webdesign & Website-Relaunch

Wir gestalten Websites und begleiten Relaunches – von der Informationsarchitektur über responsives UI-Design bis zur Umsetzung mit Webflow, Kirby oder Wix. Barrierefreiheit nach WCAG ist dabei von Beginn an Teil der Konzeption. Mehr dazu auf unseren Seiten zu Webdesign in Freiburg und Hamburg sowie zum Website-Relaunch 2027.

Branding & Digitale Identität

Digital Branding

Wir entwickeln visuelle Identitäten, Logos und digitale Markenauftritte, die Markenprofil und Wiedererkennung stärken. Durch klare Designs, systematische Markenlogiken und zeitgemäße digitale Ausprägungen schaffen wir konsistente Markenerlebnisse über alle Kanäle hinweg – wirkungsvoll, skalierbar und verlässlich anschlussfähig an die Anforderungen moderner Marketingorganisationen.

Brand to Digital

Wir übertragen bestehende Markenidentitäten in den digitalen Raum und erweitern Design Manuals um klare Regeln für UI-Design, Interaktion und digitale Markenführung. Dazu entwickeln wir zusätzliche Komponenten, Layout-Prinzipien, Farb- und Typografiesysteme sowie Guidelines für responsives Verhalten und digitale Anwendungen. So machen wir Marken konsistent erlebbar – über alle Kanäle hinweg und verlässlich anschlussfähig an moderne digitale Produkte und Plattformen.

KI & Digitale Transformation

KI-Interfaces

Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung nutzerzentrierter Interfaces für KI-gestützte Anwendungen. In gemeinsamen Workshops analysieren wir Anwendungsfälle, definieren den KI-Reifegrad und bewerten den Nutzen für die User Experience. Auf dieser Basis entstehen intuitive Interaktionsmodelle, die Transparenz, Vertrauen und Kontrolle in den Mittelpunkt stellen. Wir konzipieren Dialogsysteme, adaptive Oberflächen und Feedbackmechanismen, die komplexe KI-Prozesse für Nutzer verständlich und bedienbar machen. Dabei berücksichtigen wir ethische Fragestellungen, Erklärbarkeit (Explainability) und konsistente Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Wie wir dabei KMU und Organisationen am Oberrhein begleiten, beschreiben wir unter KI-Beratung in Freiburg.

KMU & Mittelstand

Wir unterstützen mittelständische Unternehmen dabei, digitale Chancen gezielt zu nutzen und sich im Markt nachhaltig zu behaupten. Durch strategische Beratung, digitale Roadmaps und die Identifikation relevanter Fördermöglichkeiten helfen wir, Prozesse zu modernisieren, neue Kundenzugänge zu erschließen und bestehende Marktanteile zu sichern. Unser Ansatz: pragmatisch, wirtschaftsorientiert und darauf ausgelegt, den digitalen Anschluss nicht nur zu halten, sondern aktiv auszubauen.

Workshops, Mentoring & Development

UX Workshops

In der laufenden Produktentwicklung bedienen wir uns gerne an den fundierten User Experience- und Design Thinking Methodiken. Gemeinsam erarbeiten wir mit unseren Kunden:innen Idee, explorieren Lösungsansätze und finden den passenden Weg. Stakeholder Anforderungen, generelle Unternehmensziele, sowie die User Perspektive finden bei uns Raum.

UX Mentoring

Unser Wissen weiterzugeben und die Freunde an der Arbeit im Bereich digitale Produktentwicklung zu wecken, ist für uns eine Herzensangelegenheit. Wir erarbeiten gerne mit Studierenden Projekte und halten Seminare im Bereich User Experience. Für Unternehmen bieten wir 1-1 Mentoring Sessions mit Mitarbeitenden an.

Development

Die enge Zusammenarbeit mit der technischen Entwicklung ist für uns essenzieller Bestandteil einer qualitativ hochwertigen Projektumsetzung. Über die Jahre haben wir ein zuverlässiges, höchst professionelles Netzwerk an Frontend-, Backend- und Fullstack-Entwickler:innen aufgebaut, mit denen wir gerne Projekte realisieren. Darüber hinaus arbeiten wir mit den internen Entwicklungsteams der Unternehmen zusammen oder bereiten die Konzepte und funktionellen Beschreibungen detailliert auf für eine externe Entwicklung.

Wie wir arbeiten

Häufige Fragen

Wie ist Ihre Kundenliste mit Elbphilharmonie, ARD und Co. zu verstehen?

Als Erfahrung aus unserem Netzwerk: Mit diesen Kund:innen haben wir als unabhängige Spezialist:innen zusammengearbeitet, manchmal für und bei Agenturen, lieber im direkten Kundenkontakt. Aus dem Kultur- und Musikumfeld gehören die Elbphilharmonie, die Deutsche Kinemathek Berlin und Steinway & Sons Europe dazu, von den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD, NDR, SWR, ZDF und die Deutsche Welle. Als Case mit Leistungsumfang zeigen wir die ARD Mediathek; zu den übrigen Projekten nennen wir hier keine Details.

Unser Ticketing läuft über einen externen Anbieter. Lohnt sich trotzdem ein UX-Projekt?

Ja, denn ein großer Teil der Besucherreise liegt außerhalb des Ticketsystems: Programmseite, Preis- und Ermäßigungsinformationen, Anfahrt, Hinweise zur Zugänglichkeit und die Kommunikation vor dem Besuch. Wir analysieren den gesamten Weg, prüfen, was sich im System des Anbieters konfigurieren lässt, und gestalten die Übergänge so, dass der Wechsel möglichst nicht als Bruch wirkt. Wo Änderungen beim Anbieter nötig sind, formulieren wir sie als konkrete funktionale Anforderungen.

Gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz auch für Kultureinrichtungen?

Das hängt von Trägerschaft und Angebot ab, eine pauschale Antwort gibt es nicht. Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025 für bestimmte Produkte und Dienstleistungen gegenüber Verbraucher:innen, darunter Onlineshops; Kleinstunternehmen mit Dienstleistungen sind ausgenommen. Ob Ihr Online-Ticketverkauf darunter fällt und ob für Ihr Haus weitere Vorgaben gelten, sollten Sie rechtlich prüfen lassen; dieser Hinweis ersetzt keine Rechtsberatung. Wir prüfen Ihr Angebot nach WCAG, priorisieren die Maßnahmen und gestalten die Lösungen barrierefrei.

Braucht unser Haus eine eigene Mediathek, oder reichen Videoplattformen wie YouTube?

Nicht jedes Haus braucht eine eigene Mediathek. Sie lohnt sich vor allem, wenn Sie Inhalte kuratieren und einordnen wollen, ein Archiv langfristig zugänglich machen möchten oder Rechtefragen eine Veröffentlichung auf externen Plattformen erschweren. Für einzelne Trailer oder Einführungen genügt oft eine gut eingebundene Plattform. Welche Variante zu Ihren Inhalten, Ihrem Team und Ihrem Budget passt, klären wir am besten vor der Konzeption, etwa im Digital Experience Impuls.

Wie starten wir, wenn ein Relaunch unserer Website ansteht?

Am besten mit einer Bestandsaufnahme, bevor Anforderungen für eine Ausschreibung oder ein Pflichtenheft festgeschrieben werden. Im Digital Experience Impuls analysieren wir in wenigen Wochen Ihre Touchpoints, von der Website bis zum Übergang ins Ticketing, und liefern ein Experience-Konzept mit Quick Wins und langfristigen Optimierungsansätzen; die Investition liegt bei 5.000 bis 10.000 Euro. Auf einem bestehenden CMS bauen wir auf, wenn es sinnvoll bleibt. Ist ein Wechsel besser, sagen wir das offen, inklusive Migrationspfad.

Wie beziehen Sie Publikum und Mitarbeitende unseres Hauses ein?

Ihr Team holen wir gleich zu Beginn dazu: Im Kickoff-Workshop bringen wir die Perspektiven zusammen, die in Kulturhäusern oft getrennt arbeiten, etwa Dramaturgie oder Kuration, Marketing, Besucherservice, Vermittlung und IT. Das Publikum beziehen wir über Interviews und Usertests ein, vor Ort oder remote; die passende Methode wählen wir je nach Projekt. So zeigt sich früh, ob etwa die Programmsuche oder der Weg zum Ticket so funktioniert wie geplant.