hello@normkit.digital
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Vom WCAG-Audit bis zur barrierefreien Komponente

Viele Barrieren entstehen nicht erst im Code, sondern früher: bei einer Farbe, die auf Weiß zu blass ist, einem Fokus, den niemand gestaltet hat, einem Formular, dessen Fehlermeldung nur rot aufleuchtet. Deshalb setzen wir dort an, wo diese Entscheidungen fallen – im Konzept, im UI und in den Komponenten. Ein Audit zeigt, wo Sie stehen. Wirksam wird es erst, wenn die Befunde in eine machbare Reihenfolge und in ein System übersetzt werden, das Ihr Team weiterpflegen kann.

Audit nach WCAG an den Stellen, die zählen

Bei größeren Angeboten prüfen wir nicht jede URL, sondern eine Stichprobe, die Ihr Angebot abbildet: typische Seitenvorlagen und die Kernabläufe, etwa Suche, Formular, Checkout oder Login. Automatisierte Checks sind nur der Anfang. Manuell prüfen wir die Bedienung ohne Maus, sichtbaren Fokus, Kontraste, Überschriftenstruktur, Alternativtexte, Formularbeschriftungen und Fehlermeldungen, die Darstellung bei starker Vergrößerung sowie in Stichproben die Ausgabe mit Screenreader. Maßstab ist WCAG 2.1 auf Stufe AA, auf Wunsch ergänzt um die Kriterien aus WCAG 2.2.

Priorisierung nach Wirkung statt nach Fundstelle

Ein Audit liefert schnell Dutzende Einzelbefunde. Wir gewichten sie danach, ob sie eine Kernaufgabe blockieren – ein Bestellformular, das sich per Tastatur nicht absenden lässt, wiegt schwerer als ein fehlender Alternativtext auf einem Dekorbild – und wie viele Seiten betroffen sind. Viele Fehler stecken in wenigen Komponenten: Wird ein Fehler dort behoben, wirkt die Korrektur überall, wo die Komponente eingesetzt wird. Daraus entsteht eine Reihenfolge aus Quick Wins und langfristigen Maßnahmen, die Ihre Entwicklung tatsächlich abarbeiten kann.

Barrierefreies UX/UI, ohne dass die Marke leidet

Eine typische Sorge: Die Markenfarbe fällt durch den Kontrasttest. Oft hilft ein Farbsystem mit getrennten Rollen – die Markenfarbe dort, wo ein Kontrast von 3:1 genügt, etwa bei großer Schrift, Icons oder Rahmen von Bedienelementen, und eine kontraststärkere Variante für Fließtext und Links, die 4,5:1 brauchen. Fokuszustände gestalten wir passend zum Erscheinungsbild, statt den Browser-Standard abzuschalten. Bei der MedTech-App MEQO, Erfahrung aus unserem Netzwerk, gehörten Barrierefreiheit nach WCAG und Co-Design mit Patient:innen zum Projekt.

Design Systems mit Kontrast, Fokus und Tastaturlogik

Damit Barrierefreiheit nicht in jedem Screen neu verhandelt wird, verankern wir sie im Design System. Wir legen geprüfte Kontrastpaare als Tokens fest, behandeln den Fokus als festen Komponentenzustand neben Hover und Aktiv und dokumentieren für Menü, Dialog, Tabs oder Akkordeon, wie sie sich per Tastatur bedienen lassen und was ein Screenreader ansagen soll. Ihre Entwicklung – das interne Team oder Spezialist:innen aus unserem Netzwerk – bekommt damit eine klare Vorgabe statt vieler Einzelfallentscheidungen.

Workshops, damit das Niveau nach dem Projekt hält

Barrierefreiheit geht im Alltag verloren, wenn nur ein Prüfbericht zurückbleibt. In Accessibility-Workshops gehen wir mit Ihrem Team die eigenen Seiten durch und legen gemeinsam fest, worauf es künftig achtet: im Design auf Kontraste und Fokus, in der Redaktion auf Alternativtexte, aussagekräftige Linktexte und saubere Überschriften, im Produktmanagement auf Barrierefreiheit als Teil der Anforderungen. Ergänzend sind 1:1-Mentoring-Sessions mit einzelnen Mitarbeitenden möglich. Im Projekt für die Zentrale Stelle Verpackungsregister, gemeinsam mit Juno umgesetzt, gehörten Workshops, ein Website-Audit und Barrierefreiheit nach WCAG zum Leistungsumfang.

Passende Projekte: Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) · MEQO – zu den Projekten

Über uns

Digitale Exzellenz als UX-UI Advisor, hands-on UX- & Product Designer oder UX- und Kreativlead, im Team oder erweiterten Team mit erfahrenen Spezialisten.

Simon Reif – UX Designer bei Normkit
Simon Reif

ist freelance UX Designer für digitale Plattformen und Services, u. a. für ARD, Telekom und EZB. Er verbindet datenbasierte Methoden, Design Thinking und Service Blueprints zu ganzheitlichen UX-Strategien. Sein Fokus: barrierefreie, skalierbare Designs mit klarer Systemlogik entlang der Customer Journey.

Frank Gruber – Interface Designer und Digital Art Director bei Normkit
Frank Gruber

ist freelance Interface Designer und Digital Art Director mit Fokus auf visuelle Benutzeroberflächen und Design-Systeme. Er gestaltet digitale Markenauftritte für Kunden aus Konsumgüter, Automotive, Healthcare und Medien. Sein Fokus: funktionales, barrierefreies und international einsetzbares Design – skalierbar und konsistent.

Line Andermark – UX Designerin bei Normkit
Line Andermark

ist unabhängige UX Designerin mit Erfahrung aus führenden deutschen Digitalagenturen. Sie gestaltet modulare Interface-Konzepte für komplexe SaaS-Plattformen in Healthcare, EduTech und Mobilität. Ihr Fokus: dateninformierte Lösungen mit UX Audits, Journey Mapping und Remote Testing – zugänglich und strukturiert.

Henning Lüdeke – Designer und Creative Director bei Normkit
Henning Lüdeke

ist freelance Designer und Creative Director mit Fokus auf visuelle Identitäten, interaktive Erlebnisse und digitale Kommunikation. Er arbeitet für Kunden aus Telekommunikation, Retail, Industrie, Bildung und Gesundheit. Sein Fokus: analytisch-konzeptionelles Design, das Strategie, Gestaltung und Technologie verbindet.

Henning Thies – Product Engineer bei Normkit
Henning Thies

ist freelance Product Engineer mit Fokus auf KI-gestützte Backend-Entwicklung und über 15 Jahren Erfahrung mit digitalen Plattformen und Produkten. Er verbindet technische Expertise mit Produktdenken und setzt UX/UI-Konzepte in performante Software um. Sein Fokus: pragmatische, skalierbare Ergebnisse ohne Qualitätsverlust.

Eine Auswahl unserer Kund:innen

Als unabhängige UX Spezialist:innen haben wir mit großartigen Kund:innen zusammengearbeitet – von Hidden Champions, SaaS-Plattformen und Unicorns bis zu Großkonzernen, kulturellen Institutionen und öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Manchmal für und bei Agenturen, lieber jedoch im direkten Kundenkontakt — meistens langfristig.

  • Moia
  • ARD
  • XING
  • Telekom
  • Deutsche Welle
  • Allianz
  • Steinway & Sons
  • NDR
  • Fobizz
  • Otto
  • Fork
  • SinnerSchrader
  • Kemmler
  • IBM IX
  • Jimdo

Ausgewählte Projekte

  • Allianz
  • ARD Online
  • BUDNI
  • Deutsche Bank
  • Deutsche Kinemathek Berlin
  • Deutsche Telekom
  • Deutsche Welle
  • Elbphilharmonie
  • fobizz
  • Hamburg Airport
  • Stadt Hamburg & Hamburg.de
  • Haufe
  • Hawesko
  • Lufthansa
  • LimeSurvey
  • McKinsey
  • MEQO
  • MOIA
  • NEXT Conference
  • NDR
  • news aktuell
  • OTTO
  • Rimowa / BAG2GO
  • Robin Alexander – Politischer Journalismus
  • Steinway & Sons Europe
  • Saturn & Mediamarkt
  • Sunrise Communications
  • SWR
  • Techniker Krankenkasse
  • TUI Cruises
  • TV Spielfilm
  • VTG
  • XING
  • ZDF

Services – wofür steht Normkit?

Norm steht für Struktur: standardisierte Prozesse, bewährte UX-Patterns und technische Best Practices. Kit steht für den Baukasten: modulare Bausteine, die sich flexibel zu individuellen Lösungen kombinieren lassen – verlässlich, effizient und ohne Agentur-Overhead.

Strategie & Research

UX Audit & Usability Analyse

Digitale Produkte sollten kontinuierlich weiterentwickelt werden. Wir analysieren bestehende Produkte aus User Experience Expert:innen-Perspektive, erstellen Benchmark-Analysen und geben Ihnen einen klaren Überblick, wo Ihr Produkt im Wettbewerb steht und wie Sie sich kurzfristig und langfristig im Bereich User Experience und Digitalisierung weiterentwickeln können.

UX Strategy & UX Zielbild

Für eine langfristige und erfolgreiche Produktentwicklung ist es für uns essenziell zu wissen, in welche Richtung sich das Produkt entwickeln soll und welche langfristigen Ziele damit verfolgt werden. Wir erstellen die Vision für Ihr Produkt aus UX Perspektive und einhergehend UX Guidelines, die für eine langfristige, einheitliche UX über alle digitalen Touchpoints hinweg verfolgt werden können.

UX Research

Wir bieten qualitative und quantitative User Research, die eine nutzerzentrierte und informierte Entwicklung von digitalen Produkten ermöglicht. Das beinhaltet die Planung von Usertests, die Erstellung von Leitfäden, sowie die Durchführung von Userinterviews und anschließende Auswertung. Je nach Projekt finden wir die passende UX Research Methodik.

Customer Experience (CX)

Für die Entwicklung einer ganzheitlichen Customer Experience betrachten wir die gesamte Nutzerreise – von der ersten Interaktion bis zur langfristigen Kundenbindung. Mit Methoden wie Customer Journey Mapping, Empathy Maps und Service Blueprints identifizieren wir Pain Points und Potenziale entlang aller Kontaktpunkte. Auf dieser Basis entwickeln wir CX-Strategien, die Markenwerte erlebbar machen und die User Experience messbar verbessern.

Konzeption & Design

UX Architektur & Design

Für die Konzeption von digitalen Produkten setzen wir auf die gängigen Softwarelösungen wie Figma. Erste schematische Wireframes helfen uns beim Erstellen des Grundgerüsts. Schnell finden wir den Weg in detaillierte Wireframes, die als Grundlage für einen klickbaren Prototypen dienen. Uns ist konzeptionell bereits alles untergekommen — von inhaltsstarken, großen Plattformen, über digitale Konfiguratoren, Mediatheken und Software Interfaces bis hin zu KI/AI (Künstliche Intelligenz/Artificial Intelligence) Interfaces.

Content Struktur

Komplexe Plattformen und umfangreiche digitale Produkte benötigen eine klare, logische Informationsarchitektur. Wir analysieren die bestehende Struktur und empfehlen Anpassungen, fokussiert auf eine einfache und schnelle Userführung.

Product Design & UI Design

Als freelance Product Designer unterstützen wir bei der Erstellung und Weiterentwicklung von Designsystemen. Elemente, Komponenten, Module, Templates und deren Funktionalität werden von uns definiert. Zudem erarbeiten wir UX Patterns, die ganzheitlich über eine Plattform funktionieren und den Usern Sicherheit geben. Wir arbeiten in einem großen Netzwerk an erfahrenen Spezialisten und können so bei Bedarf weitere UI Designer:innen dazuhaben.

Webdesign & Website-Relaunch

Wir gestalten Websites und begleiten Relaunches – von der Informationsarchitektur über responsives UI-Design bis zur Umsetzung mit Webflow, Kirby oder Wix. Barrierefreiheit nach WCAG ist dabei von Beginn an Teil der Konzeption. Mehr dazu auf unseren Seiten zu Webdesign in Freiburg und Hamburg sowie zum Website-Relaunch 2027.

Branding & Digitale Identität

Digital Branding

Wir entwickeln visuelle Identitäten, Logos und digitale Markenauftritte, die Markenprofil und Wiedererkennung stärken. Durch klare Designs, systematische Markenlogiken und zeitgemäße digitale Ausprägungen schaffen wir konsistente Markenerlebnisse über alle Kanäle hinweg – wirkungsvoll, skalierbar und verlässlich anschlussfähig an die Anforderungen moderner Marketingorganisationen.

Brand to Digital

Wir übertragen bestehende Markenidentitäten in den digitalen Raum und erweitern Design Manuals um klare Regeln für UI-Design, Interaktion und digitale Markenführung. Dazu entwickeln wir zusätzliche Komponenten, Layout-Prinzipien, Farb- und Typografiesysteme sowie Guidelines für responsives Verhalten und digitale Anwendungen. So machen wir Marken konsistent erlebbar – über alle Kanäle hinweg und verlässlich anschlussfähig an moderne digitale Produkte und Plattformen.

KI & Digitale Transformation

KI-Interfaces

Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung nutzerzentrierter Interfaces für KI-gestützte Anwendungen. In gemeinsamen Workshops analysieren wir Anwendungsfälle, definieren den KI-Reifegrad und bewerten den Nutzen für die User Experience. Auf dieser Basis entstehen intuitive Interaktionsmodelle, die Transparenz, Vertrauen und Kontrolle in den Mittelpunkt stellen. Wir konzipieren Dialogsysteme, adaptive Oberflächen und Feedbackmechanismen, die komplexe KI-Prozesse für Nutzer verständlich und bedienbar machen. Dabei berücksichtigen wir ethische Fragestellungen, Erklärbarkeit (Explainability) und konsistente Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Wie wir dabei KMU und Organisationen am Oberrhein begleiten, beschreiben wir unter KI-Beratung in Freiburg.

KMU & Mittelstand

Wir unterstützen mittelständische Unternehmen dabei, digitale Chancen gezielt zu nutzen und sich im Markt nachhaltig zu behaupten. Durch strategische Beratung, digitale Roadmaps und die Identifikation relevanter Fördermöglichkeiten helfen wir, Prozesse zu modernisieren, neue Kundenzugänge zu erschließen und bestehende Marktanteile zu sichern. Unser Ansatz: pragmatisch, wirtschaftsorientiert und darauf ausgelegt, den digitalen Anschluss nicht nur zu halten, sondern aktiv auszubauen.

Workshops, Mentoring & Development

UX Workshops

In der laufenden Produktentwicklung bedienen wir uns gerne an den fundierten User Experience- und Design Thinking Methodiken. Gemeinsam erarbeiten wir mit unseren Kunden:innen Idee, explorieren Lösungsansätze und finden den passenden Weg. Stakeholder Anforderungen, generelle Unternehmensziele, sowie die User Perspektive finden bei uns Raum.

UX Mentoring

Unser Wissen weiterzugeben und die Freunde an der Arbeit im Bereich digitale Produktentwicklung zu wecken, ist für uns eine Herzensangelegenheit. Wir erarbeiten gerne mit Studierenden Projekte und halten Seminare im Bereich User Experience. Für Unternehmen bieten wir 1-1 Mentoring Sessions mit Mitarbeitenden an.

Development

Die enge Zusammenarbeit mit der technischen Entwicklung ist für uns essenzieller Bestandteil einer qualitativ hochwertigen Projektumsetzung. Über die Jahre haben wir ein zuverlässiges, höchst professionelles Netzwerk an Frontend-, Backend- und Fullstack-Entwickler:innen aufgebaut, mit denen wir gerne Projekte realisieren. Darüber hinaus arbeiten wir mit den internen Entwicklungsteams der Unternehmen zusammen oder bereiten die Konzepte und funktionellen Beschreibungen detailliert auf für eine externe Entwicklung.

Wie wir arbeiten

Häufige Fragen

Fällt unser Angebot unter das BFSG?

Das hängt davon ab, was Sie wem anbieten; verbindlich klären lässt sich das nur mit einer Rechtsberatung, die wir nicht ersetzen. Zur Orientierung: Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025 für bestimmte Angebote gegenüber Verbraucher:innen, etwa Onlineshops und andere digitale Dienstleistungen. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen erbringen, sind ausgenommen. Für öffentliche Stellen gelten eigene Vorgaben. Wir zeigen Ihnen, wo Ihr Angebot gestalterisch und technisch steht.

Welchen Standard legen Sie beim Audit an?

In der Regel WCAG 2.1 auf Konformitätsstufe AA; nach diesem Maßstab arbeiten wir auch in der Gestaltung. Auf Wunsch prüfen wir zusätzlich Kriterien, die WCAG 2.2 ergänzt hat, etwa zum nicht verdeckten Fokus oder zu Mindestgrößen für Klickziele. Sie erleichtern die Bedienung spürbar und ersparen Nacharbeit, falls Anforderungen fortgeschrieben werden. Welche Fassung für Ihr Angebot rechtlich maßgeblich ist, klären Sie am besten mit Ihrer Rechtsberatung.

Reicht ein automatischer Test oder ein Overlay-Plugin?

Nein. Automatische Prüfwerkzeuge erkennen nur einen Teil der Barrieren, etwa fehlende Alternativtexte oder zu schwache Kontraste. Ob die Fokusreihenfolge logisch ist, ein Dialog sich per Tastatur schließen lässt oder eine Fehlermeldung verständlich ist, zeigt erst die manuelle Prüfung. Overlay-Widgets, die nachträglich per Skript eingebunden werden, beheben solche Ursachen im Code nicht zuverlässig und können mit den Hilfsmitteln kollidieren, die Nutzer:innen ohnehin verwenden.

Setzen Sie die Korrekturen auch im Code um?

Die Korrekturen im Code setzen Ihr internes Entwicklungsteam oder Entwickler:innen aus unserem Netzwerk um; wer beteiligt ist, sagen wir offen. Wir gestalten und spezifizieren die Lösungen und arbeiten dabei eng mit der Entwicklung zusammen. Bei kleineren Websites auf Wix, Webflow oder Kirby können wir die Umsetzung auch direkt anbieten. Wie weit sich ein bestehendes System barrierefrei anpassen lässt, prüfen wir vorab, statt es zu versprechen.

Was kostet ein Audit zur Barrierefreiheit?

Einen Festpreis für ein reines Audit gibt es nicht, weil der Aufwand von der Zahl der Vorlagen und Abläufe abhängt. Ein klar umrissener Einstieg ist der Digital Experience Impuls für 5.000–10.000 € über wenige Wochen: Kick-off-Workshop und Touchpoint-Analyse, ein Experience-Konzept mit Quick Wins und langfristigen Optimierungsansätzen, Ergebnisdokumentation und Abschlusspräsentation. Eine Prüfung nach WCAG kann darin Bestandteil sein. Für größere Prüfumfänge erstellen wir ein individuelles Angebot.

Bekommen wir ein Zertifikat oder eine fertige Barrierefreiheitserklärung?

Nein. Ein Prüfsiegel oder Zertifikat vergeben wir nicht, und rechtliche Texte zur Barrierefreiheit, etwa Erklärungen oder Pflichtangaben, formulieren wir nicht. Sie erhalten eine nachvollziehbare Dokumentation: welche Kriterien geprüft wurden, was erfüllt ist, was offen ist und in welcher Reihenfolge es angegangen wird. Auf dieser Grundlage können Ihre Rechtsberatung oder Ihr Compliance-Team weiterarbeiten.