hello@normkit.digital
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UX Design für die Schweiz: was Sie erwarten können und was nicht

Normkit legt UX-Projekte für Unternehmen in der Schweiz von Beginn an auf verteiltes Arbeiten aus: mit festgelegten Werkzeugen, schriftlich dokumentierten Entscheidungen und wenigen, gut vorbereiteten Terminen vor Ort. Das passt zu Vorhaben, die ohnehin Sprach- und Landesgrenzen überschreiten: Im Dreiländereck um Basel verteilen sich Zielgruppen häufig auf die Schweiz, Südbaden und das Elsass, und schweizweite Angebote brauchen oft mehrere Sprachen. Die folgenden Abschnitte zeigen, wie die Zusammenarbeit mit Unternehmen in Basel und Zürich konkret aussieht, wo wir Erfahrung mitbringen und wo ein anderer Anbieter besser passt.

Basel und Nordwestschweiz: Kickoff bei Ihnen oder in Freiburg

Für Unternehmen in Basel und der Nordwestschweiz findet der Kickoff auf Wunsch bei Ihnen statt; Sie können uns aber auch am Schlossbergring 15 in Freiburg besuchen. Im Kickoff klären wir Anforderungen, Ziele und die Arbeitsweise, danach arbeiten wir remote und vereinbaren weitere Termine vor Ort nach Bedarf. Den Oberrhein kennen wir aus unserer UX-Arbeit in Freiburg. Ihre Ansprechpartner:innen bleiben vom Kickoff bis zum Projektabschluss dieselben.

Zürich und die übrige Schweiz: remote abgestimmt, schriftlich dokumentiert

Mit Unternehmen in Zürich und der übrigen Schweiz arbeiten wir überwiegend remote: Wir teilen Entwürfe in Figma, stimmen uns über Slack oder Microsoft Teams ab und dokumentieren in Confluence oder Notion. Entscheidungen halten wir schriftlich fest, damit auch Kolleg:innen sie nachvollziehen können, die bei keinem Workshop dabei waren. Das zählt besonders, wenn Ihre Teams an mehreren Standorten oder in verschiedenen Sprachregionen sitzen. Für Workshops, in denen viele Beteiligte gemeinsam an Entwürfen arbeiten, kommen wir auf Wunsch nach Zürich.

Mehrsprachige Angebote: Sprachen von Anfang an einplanen

Soll Ihr Angebot auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch funktionieren, berücksichtigen wir das ab dem Kickoff in Informationsarchitektur und Komponenten. Längere Übersetzungen brechen oft in Navigation, Buttons, Tabellenspalten und Fehlermeldungen um. Auch Schweizer Schreibweisen ohne ß und Beträge in Franken sollten nicht erst nachträglich eingebaut werden. Frank Gruber aus unserem Co-Op legt seinen Fokus unter anderem auf international einsetzbares Design. Texte und Übersetzungen erstellen wir nicht, und einen Case zu einem mehrsprachigen Schweizer Angebot zeigen wir bisher nicht.

SaaS und komplexe Interfaces: wenn das Produkt mit jedem Release wächst

Bei gewachsener Software stecken die Schwierigkeiten selten im ersten Eindruck, sondern in Rollen und Rechten, Tabellen, Filtern und Fehlermeldungen. Für ein bestehendes Produkt beginnen wir mit UX Audit, Benchmark-Analyse und einer Prüfung der Informationsarchitektur. Auf dieser Grundlage erarbeiten wir UX-Patterns, die im ganzen Produkt gelten, und halten sie mit Komponenten und Modulen in einem Design System in Figma fest. Userinterviews und Usertests planen wir entlang der Rollen, in denen Menschen mit Ihrem Produkt arbeiten, und beziehen vorhandene Nutzungsdaten ein.

MedTech, Telekommunikation, Plattformen: wo unsere Erfahrung anschließt

Für Vorhaben aus dem Basler Life-Sciences-Umfeld bringen wir Erfahrung aus angrenzenden Feldern mit; eine Pharma-Referenz führen wir nicht. Dazu zählen aus unserem Netzwerk die MedTech-App MEQO mit Service Design, Co-Design mit Patient:innen und Barrierefreiheit nach WCAG sowie modulare Interface-Konzepte für SaaS-Plattformen im Healthcare-Bereich. Aus der Telekommunikation zeigen wir Telekom MagentaMusik; im Verbund mit Fork Unstable Media gehörte dort auch ein Design System zum Umfang. Der Case XING AG umfasst Company Pages und Jobs, gestaltet auf Basis von Research und Jobs-to-be-Done.

Barrierefreiheit, wenn Ihr Angebot nach Deutschland reicht

Richtet sich Ihr Onlineshop oder digitaler Service auch an Verbraucher:innen in Deutschland, kann das deutsche Barrierefreiheitsstärkungsgesetz relevant sein, das seit dem 28. Juni 2025 gilt. Ob es Ihr Angebot betrifft, ist eine Rechtsfrage: Unsere Einschätzung ersetzt keine Rechtsberatung, und zu Schweizer Vorgaben äußern wir uns hier nicht. Unser Beitrag ist die praktische Seite: Wir prüfen nach WCAG, priorisieren Maßnahmen und gestalten barrierefreie Interfaces. Als Case zeigen wir die Zentrale Stelle Verpackungsregister, ein Projekt mit Juno, zu dem Barrierefreiheit nach WCAG gehörte.

Passende Projekte: Telekom MagentaMusik · XING AG · MEQO · Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) – zu den Projekten

Über uns

Digitale Exzellenz als UX-UI Advisor, hands-on UX- & Product Designer oder UX- und Kreativlead, im Team oder erweiterten Team mit erfahrenen Spezialisten.

Simon Reif – UX Designer bei Normkit
Simon Reif

ist freelance UX Designer für digitale Plattformen und Services, u. a. für ARD, Telekom und EZB. Er verbindet datenbasierte Methoden, Design Thinking und Service Blueprints zu ganzheitlichen UX-Strategien. Sein Fokus: barrierefreie, skalierbare Designs mit klarer Systemlogik entlang der Customer Journey.

Frank Gruber – Interface Designer und Digital Art Director bei Normkit
Frank Gruber

ist freelance Interface Designer und Digital Art Director mit Fokus auf visuelle Benutzeroberflächen und Design-Systeme. Er gestaltet digitale Markenauftritte für Kunden aus Konsumgüter, Automotive, Healthcare und Medien. Sein Fokus: funktionales, barrierefreies und international einsetzbares Design – skalierbar und konsistent.

Line Andermark – UX Designerin bei Normkit
Line Andermark

ist unabhängige UX Designerin mit Erfahrung aus führenden deutschen Digitalagenturen. Sie gestaltet modulare Interface-Konzepte für komplexe SaaS-Plattformen in Healthcare, EduTech und Mobilität. Ihr Fokus: dateninformierte Lösungen mit UX Audits, Journey Mapping und Remote Testing – zugänglich und strukturiert.

Henning Lüdeke – Designer und Creative Director bei Normkit
Henning Lüdeke

ist freelance Designer und Creative Director mit Fokus auf visuelle Identitäten, interaktive Erlebnisse und digitale Kommunikation. Er arbeitet für Kunden aus Telekommunikation, Retail, Industrie, Bildung und Gesundheit. Sein Fokus: analytisch-konzeptionelles Design, das Strategie, Gestaltung und Technologie verbindet.

Henning Thies – Product Engineer bei Normkit
Henning Thies

ist freelance Product Engineer mit Fokus auf KI-gestützte Backend-Entwicklung und über 15 Jahren Erfahrung mit digitalen Plattformen und Produkten. Er verbindet technische Expertise mit Produktdenken und setzt UX/UI-Konzepte in performante Software um. Sein Fokus: pragmatische, skalierbare Ergebnisse ohne Qualitätsverlust.

Eine Auswahl unserer Kund:innen

Als unabhängige UX Spezialist:innen haben wir mit großartigen Kund:innen zusammengearbeitet – von Hidden Champions, SaaS-Plattformen und Unicorns bis zu Großkonzernen, kulturellen Institutionen und öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Manchmal für und bei Agenturen, lieber jedoch im direkten Kundenkontakt — meistens langfristig.

  • Moia
  • ARD
  • XING
  • Telekom
  • Deutsche Welle
  • Allianz
  • Steinway & Sons
  • NDR
  • Fobizz
  • Otto
  • Fork
  • SinnerSchrader
  • Kemmler
  • IBM IX
  • Jimdo

Ausgewählte Projekte

  • Allianz
  • ARD Online
  • BUDNI
  • Deutsche Bank
  • Deutsche Kinemathek Berlin
  • Deutsche Telekom
  • Deutsche Welle
  • Elbphilharmonie
  • fobizz
  • Hamburg Airport
  • Stadt Hamburg & Hamburg.de
  • Haufe
  • Hawesko
  • Lufthansa
  • LimeSurvey
  • McKinsey
  • MEQO
  • MOIA
  • NEXT Conference
  • NDR
  • news aktuell
  • OTTO
  • Rimowa / BAG2GO
  • Robin Alexander – Politischer Journalismus
  • Steinway & Sons Europe
  • Saturn & Mediamarkt
  • Sunrise Communications
  • SWR
  • Techniker Krankenkasse
  • TUI Cruises
  • TV Spielfilm
  • VTG
  • XING
  • ZDF

Services – wofür steht Normkit?

Norm steht für Struktur: standardisierte Prozesse, bewährte UX-Patterns und technische Best Practices. Kit steht für den Baukasten: modulare Bausteine, die sich flexibel zu individuellen Lösungen kombinieren lassen – verlässlich, effizient und ohne Agentur-Overhead.

Strategie & Research

UX Audit & Usability Analyse

Digitale Produkte sollten kontinuierlich weiterentwickelt werden. Wir analysieren bestehende Produkte aus User Experience Expert:innen-Perspektive, erstellen Benchmark-Analysen und geben Ihnen einen klaren Überblick, wo Ihr Produkt im Wettbewerb steht und wie Sie sich kurzfristig und langfristig im Bereich User Experience und Digitalisierung weiterentwickeln können.

UX Strategy & UX Zielbild

Für eine langfristige und erfolgreiche Produktentwicklung ist es für uns essenziell zu wissen, in welche Richtung sich das Produkt entwickeln soll und welche langfristigen Ziele damit verfolgt werden. Wir erstellen die Vision für Ihr Produkt aus UX Perspektive und einhergehend UX Guidelines, die für eine langfristige, einheitliche UX über alle digitalen Touchpoints hinweg verfolgt werden können.

UX Research

Wir bieten qualitative und quantitative User Research, die eine nutzerzentrierte und informierte Entwicklung von digitalen Produkten ermöglicht. Das beinhaltet die Planung von Usertests, die Erstellung von Leitfäden, sowie die Durchführung von Userinterviews und anschließende Auswertung. Je nach Projekt finden wir die passende UX Research Methodik.

Customer Experience (CX)

Für die Entwicklung einer ganzheitlichen Customer Experience betrachten wir die gesamte Nutzerreise – von der ersten Interaktion bis zur langfristigen Kundenbindung. Mit Methoden wie Customer Journey Mapping, Empathy Maps und Service Blueprints identifizieren wir Pain Points und Potenziale entlang aller Kontaktpunkte. Auf dieser Basis entwickeln wir CX-Strategien, die Markenwerte erlebbar machen und die User Experience messbar verbessern.

Konzeption & Design

UX Architektur & Design

Für die Konzeption von digitalen Produkten setzen wir auf die gängigen Softwarelösungen wie Figma. Erste schematische Wireframes helfen uns beim Erstellen des Grundgerüsts. Schnell finden wir den Weg in detaillierte Wireframes, die als Grundlage für einen klickbaren Prototypen dienen. Uns ist konzeptionell bereits alles untergekommen — von inhaltsstarken, großen Plattformen, über digitale Konfiguratoren, Mediatheken und Software Interfaces bis hin zu KI/AI (Künstliche Intelligenz/Artificial Intelligence) Interfaces.

Content Struktur

Komplexe Plattformen und umfangreiche digitale Produkte benötigen eine klare, logische Informationsarchitektur. Wir analysieren die bestehende Struktur und empfehlen Anpassungen, fokussiert auf eine einfache und schnelle Userführung.

Product Design & UI Design

Als freelance Product Designer unterstützen wir bei der Erstellung und Weiterentwicklung von Designsystemen. Elemente, Komponenten, Module, Templates und deren Funktionalität werden von uns definiert. Zudem erarbeiten wir UX Patterns, die ganzheitlich über eine Plattform funktionieren und den Usern Sicherheit geben. Wir arbeiten in einem großen Netzwerk an erfahrenen Spezialisten und können so bei Bedarf weitere UI Designer:innen dazuhaben.

Webdesign & Website-Relaunch

Wir gestalten Websites und begleiten Relaunches – von der Informationsarchitektur über responsives UI-Design bis zur Umsetzung mit Webflow, Kirby oder Wix. Barrierefreiheit nach WCAG ist dabei von Beginn an Teil der Konzeption. Mehr dazu auf unseren Seiten zu Webdesign in Freiburg und Hamburg sowie zum Website-Relaunch 2027.

Branding & Digitale Identität

Digital Branding

Wir entwickeln visuelle Identitäten, Logos und digitale Markenauftritte, die Markenprofil und Wiedererkennung stärken. Durch klare Designs, systematische Markenlogiken und zeitgemäße digitale Ausprägungen schaffen wir konsistente Markenerlebnisse über alle Kanäle hinweg – wirkungsvoll, skalierbar und verlässlich anschlussfähig an die Anforderungen moderner Marketingorganisationen.

Brand to Digital

Wir übertragen bestehende Markenidentitäten in den digitalen Raum und erweitern Design Manuals um klare Regeln für UI-Design, Interaktion und digitale Markenführung. Dazu entwickeln wir zusätzliche Komponenten, Layout-Prinzipien, Farb- und Typografiesysteme sowie Guidelines für responsives Verhalten und digitale Anwendungen. So machen wir Marken konsistent erlebbar – über alle Kanäle hinweg und verlässlich anschlussfähig an moderne digitale Produkte und Plattformen.

KI & Digitale Transformation

KI-Interfaces

Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung nutzerzentrierter Interfaces für KI-gestützte Anwendungen. In gemeinsamen Workshops analysieren wir Anwendungsfälle, definieren den KI-Reifegrad und bewerten den Nutzen für die User Experience. Auf dieser Basis entstehen intuitive Interaktionsmodelle, die Transparenz, Vertrauen und Kontrolle in den Mittelpunkt stellen. Wir konzipieren Dialogsysteme, adaptive Oberflächen und Feedbackmechanismen, die komplexe KI-Prozesse für Nutzer verständlich und bedienbar machen. Dabei berücksichtigen wir ethische Fragestellungen, Erklärbarkeit (Explainability) und konsistente Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Wie wir dabei KMU und Organisationen am Oberrhein begleiten, beschreiben wir unter KI-Beratung in Freiburg.

KMU & Mittelstand

Wir unterstützen mittelständische Unternehmen dabei, digitale Chancen gezielt zu nutzen und sich im Markt nachhaltig zu behaupten. Durch strategische Beratung, digitale Roadmaps und die Identifikation relevanter Fördermöglichkeiten helfen wir, Prozesse zu modernisieren, neue Kundenzugänge zu erschließen und bestehende Marktanteile zu sichern. Unser Ansatz: pragmatisch, wirtschaftsorientiert und darauf ausgelegt, den digitalen Anschluss nicht nur zu halten, sondern aktiv auszubauen.

Workshops, Mentoring & Development

UX Workshops

In der laufenden Produktentwicklung bedienen wir uns gerne an den fundierten User Experience- und Design Thinking Methodiken. Gemeinsam erarbeiten wir mit unseren Kunden:innen Idee, explorieren Lösungsansätze und finden den passenden Weg. Stakeholder Anforderungen, generelle Unternehmensziele, sowie die User Perspektive finden bei uns Raum.

UX Mentoring

Unser Wissen weiterzugeben und die Freunde an der Arbeit im Bereich digitale Produktentwicklung zu wecken, ist für uns eine Herzensangelegenheit. Wir erarbeiten gerne mit Studierenden Projekte und halten Seminare im Bereich User Experience. Für Unternehmen bieten wir 1-1 Mentoring Sessions mit Mitarbeitenden an.

Development

Die enge Zusammenarbeit mit der technischen Entwicklung ist für uns essenzieller Bestandteil einer qualitativ hochwertigen Projektumsetzung. Über die Jahre haben wir ein zuverlässiges, höchst professionelles Netzwerk an Frontend-, Backend- und Fullstack-Entwickler:innen aufgebaut, mit denen wir gerne Projekte realisieren. Darüber hinaus arbeiten wir mit den internen Entwicklungsteams der Unternehmen zusammen oder bereiten die Konzepte und funktionellen Beschreibungen detailliert auf für eine externe Entwicklung.

Wie wir arbeiten

Häufige Fragen

Haben Sie ein Büro in Basel oder Zürich?

Nein, Normkit hat keine Schweizer Niederlassung, sondern zwei Büros in Deutschland: am Schlossbergring 15 in Freiburg im Breisgau, rund 70 Kilometer von Basel entfernt, und in Hamburg-Ottensen. Kickoffs und Workshops halten wir auf Wunsch bei Ihnen in Basel oder Zürich ab, oder Sie besuchen uns in Freiburg. Anfragen an hello@normkit.digital beantworten wir meist innerhalb von 24 Stunden.

Wie oft sind Sie für ein Projekt in Zürich oder Basel vor Ort?

So oft, wie wir es vor Projektstart gemeinsam festlegen; einen festen Rhythmus versprechen wir nicht. Ein Projekt kann etwa so aussehen: Kickoff-Workshop bei Ihnen, danach Analyse, Wireframes und Usertests remote, zur Vorstellung des Prototyps dann ein zweiter Termin vor Ort, an dem Produkt, Entwicklung und Fachbereiche gemeinsam entscheiden. Die vereinbarten Termine stehen im Angebot.

Welche Erfahrung haben Sie mit Schweizer Unternehmen?

Als Schweizer Referenz führen wir Sunrise Communications auf unserer Kundenliste; diese Erfahrung stammt aus unserem Netzwerk. Details zum Projekt nennen wir hier nicht, und weitere Schweizer Kund:innen weisen wir nicht aus. Unsere Cases, etwa XING AG oder die ARD Mediathek, stammen aus Deutschland. Ob diese Erfahrung zu Ihrem Vorhaben passt, besprechen wir gern anhand Ihres Briefings.

Sind Ihre Preise in Euro, und was heißt das für Auftraggeber:innen in der Schweiz?

Ja, unsere beiden Pakete sind in Euro ausgewiesen: Der Digital Experience Impuls kostet 5.000–10.000 € und dauert wenige Wochen, der Vision Sprint bis zum klickbaren Prototyp kostet 10.000–20.000 € bei einigen Wochen Laufzeit. Umfänge darüber hinaus bieten wir individuell an. Steuer- und Vertragsfragen nach Schweizer Recht beantworten wir nicht; dafür sind Ihre Treuhand oder Ihre Rechtsberatung die richtigen Ansprechpartner:innen.

Können Interviews und Usertests mit Nutzer:innen in der Schweiz stattfinden?

Ja, wir übernehmen Planung, Leitfäden, Durchführung und Auswertung von Userinterviews und Usertests; welche Methode passt, entscheiden wir je nach Fragestellung. Sind Ihre Nutzer:innen über mehrere Regionen oder Länder verteilt, ist Remote Testing oft der praktikable Weg. Sitzungen vor Ort in Basel oder Zürich sind möglich und lassen sich mit einem Workshop-Termin verbinden. Gespräche auf Französisch oder Italienisch sagen wir nicht pauschal zu; das klären wir vor der Planung.

Können Sie mit unserem Entwicklungspartner in der Schweiz zusammenarbeiten?

Ja, mit externen Dienstleistern ebenso wie mit internen Entwicklungsteams. Übernimmt Ihr Entwicklungspartner die Umsetzung, liefern wir ihm Konzepte und funktionale Beschreibungen in der nötigen Detailtiefe. Gibt es noch keinen Partner, kann die Umsetzung auch bei uns liegen: mit Henning Thies, Product Engineer in unserem Team, und Entwickler:innen aus unserem Netzwerk. Welche Netzwerk-Partner:innen beteiligt sind, legen wir Ihnen gegenüber offen.

Warum ein Studio aus Freiburg im Breisgau statt einer Agentur in Basel oder Zürich?

Normkit passt, wenn Ihnen die direkte Zusammenarbeit mit erfahrenen UX- und Produkt-Spezialist:innen wichtiger ist als ein Anbieter in Ihrer Stadt und wenn Erfahrung aus großen Plattformen für Ihr Vorhaben zählt. Brauchen Sie dagegen einen Vertragspartner mit Sitz in der Schweiz oder kurzfristige Treffen in Ihrem Haus, ist ein Schweizer Anbieter die naheliegendere Wahl. Passt unser Modell nicht zu Ihrem Vorhaben, sagen wir Ihnen das offen.