hello@normkit.digital
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Von der Standortbestimmung zur schlanken Umsetzung

In kleineren Unternehmen läuft ein Digitalprojekt häufig neben dem Tagesgeschäft, oft verantwortet von einer Person, die dafür nur einen Teil ihrer Zeit hat. Deshalb teilen wir Vorhaben in überschaubare Etappen, die jeweils für sich ein brauchbares Ergebnis liefern: erst Klarheit über den Status quo, dann eine Roadmap, dann die Umsetzung. Die Methoden stammen aus unserer Arbeit an großen Plattformen und Shops, der Zuschnitt richtet sich nach Ihrer Teamgröße und Ihrem Budget.

Standortbestimmung mit dem Digital Experience Impuls

Als Einstieg eignet sich der Digital Experience Impuls. In einem Kick-off-Workshop und einer Touchpoint-Analyse sehen wir uns an, wo Kund:innen und Interessent:innen heute mit Ihrem Unternehmen in Kontakt kommen, von der Suche über die Website bis zur Anfrage oder Bestellung, und wo sie hängen bleiben. Ergebnis ist ein Experience-Konzept mit Quick Wins und langfristigen Optimierungsansätzen, dokumentiert und präsentiert. Investition: 5.000 bis 10.000 Euro, Dauer: wenige Wochen.

Eine Roadmap, die Reihenfolgen festlegt

Aus der Analyse leiten wir ab, was kurzfristig wirkt und was langfristig angelegt werden muss, und bringen beides in eine Reihenfolge. Typische Fragen dabei: Muss die Website verständlicher werden, bevor ein Kundenportal Sinn ergibt? Lohnt ein Onlineshop, solange Anfragen noch per E-Mail hin- und hergehen? Welche Systementscheidung von heute verbaut spätere Schritte? So können Sie Investitionen zeitlich staffeln und jede Etappe intern begründen, statt alles in einem einzigen großen Projekt zu bündeln.

Fördermöglichkeiten prüfen, ohne etwas zu versprechen

Für Digitalisierungsvorhaben im Mittelstand gibt es Förderprogramme von Bund, Ländern und Förderbanken, die sich nach Unternehmensgröße, Region und Art der Maßnahme unterscheiden und regelmäßig ändern. Die Identifikation relevanter Fördermöglichkeiten gehört zu unserer Beratung: Wir grenzen mit Ihnen ein, was für Ihr Vorhaben grundsätzlich in Frage kommt. Ob und in welcher Höhe gefördert wird, entscheidet allein der Fördergeber. Eine Zusage können wir nicht geben, und unsere Einschätzung ersetzt nicht die Auskunft des Fördergebers oder einer Förderberatungsstelle.

Schlanker Unterbau statt Individualsoftware um jeden Preis

Nicht jedes Vorhaben braucht eine eigens entwickelte Plattform. Mit Wix, Webflow oder Kirby und KI-gestützter Entwicklung lässt sich der technische Unterbau erheblich verschlanken, ohne beim Ergebnis Abstriche zu machen. Die Wahl hängt an praktischen Fragen: Wer pflegt die Inhalte nach dem Livegang? Wie viele Sprachen und Schnittstellen sind nötig? Soll das System beim Anbieter gehostet werden oder auf eigenem Webspace laufen? Wo diese Systeme nicht reichen, setzen wir individuelle Setups mit Entwickler:innen aus unserem Netzwerk oder Ihrem internen Team um.

Vision Sprint für neue digitale Angebote

Soll nicht ein bestehendes Angebot besser werden, sondern ein neues entstehen, etwa ein Kundenportal, ein Produktkonfigurator oder ein digitaler Service, ist der Vision Sprint der passendere Einstieg. Er führt vom Kick-off-Workshop über Touchpoint-Analyse und Experience-Konzept zu einer visualisierten Konzeptvision und einem klickbaren Prototyp, mit Feedback-Schleife und dokumentierter Übergabe. Investition: 10.000 bis 20.000 Euro, Dauer: einige Wochen. Auf dieser Basis kann direkt in die Umsetzung gestartet werden.

Passende Projekte: Autarq Solardachziegel · Robin Alexander – Politischer Journalismus – zu den Projekten

Über uns

Digitale Exzellenz als UX-UI Advisor, hands-on UX- & Product Designer oder UX- und Kreativlead, im Team oder erweiterten Team mit erfahrenen Spezialisten.

Simon Reif – UX Designer bei Normkit
Simon Reif

ist freelance UX Designer für digitale Plattformen und Services, u. a. für ARD, Telekom und EZB. Er verbindet datenbasierte Methoden, Design Thinking und Service Blueprints zu ganzheitlichen UX-Strategien. Sein Fokus: barrierefreie, skalierbare Designs mit klarer Systemlogik entlang der Customer Journey.

Frank Gruber – Interface Designer und Digital Art Director bei Normkit
Frank Gruber

ist freelance Interface Designer und Digital Art Director mit Fokus auf visuelle Benutzeroberflächen und Design-Systeme. Er gestaltet digitale Markenauftritte für Kunden aus Konsumgüter, Automotive, Healthcare und Medien. Sein Fokus: funktionales, barrierefreies und international einsetzbares Design – skalierbar und konsistent.

Line Andermark – UX Designerin bei Normkit
Line Andermark

ist unabhängige UX Designerin mit Erfahrung aus führenden deutschen Digitalagenturen. Sie gestaltet modulare Interface-Konzepte für komplexe SaaS-Plattformen in Healthcare, EduTech und Mobilität. Ihr Fokus: dateninformierte Lösungen mit UX Audits, Journey Mapping und Remote Testing – zugänglich und strukturiert.

Henning Lüdeke – Designer und Creative Director bei Normkit
Henning Lüdeke

ist freelance Designer und Creative Director mit Fokus auf visuelle Identitäten, interaktive Erlebnisse und digitale Kommunikation. Er arbeitet für Kunden aus Telekommunikation, Retail, Industrie, Bildung und Gesundheit. Sein Fokus: analytisch-konzeptionelles Design, das Strategie, Gestaltung und Technologie verbindet.

Henning Thies – Product Engineer bei Normkit
Henning Thies

ist freelance Product Engineer mit Fokus auf KI-gestützte Backend-Entwicklung und über 15 Jahren Erfahrung mit digitalen Plattformen und Produkten. Er verbindet technische Expertise mit Produktdenken und setzt UX/UI-Konzepte in performante Software um. Sein Fokus: pragmatische, skalierbare Ergebnisse ohne Qualitätsverlust.

Eine Auswahl unserer Kund:innen

Als unabhängige UX Spezialist:innen haben wir mit großartigen Kund:innen zusammengearbeitet – von Hidden Champions, SaaS-Plattformen und Unicorns bis zu Großkonzernen, kulturellen Institutionen und öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Manchmal für und bei Agenturen, lieber jedoch im direkten Kundenkontakt — meistens langfristig.

  • Moia
  • ARD
  • XING
  • Telekom
  • Deutsche Welle
  • Allianz
  • Steinway & Sons
  • NDR
  • Fobizz
  • Otto
  • Fork
  • SinnerSchrader
  • Kemmler
  • IBM IX
  • Jimdo

Ausgewählte Projekte

  • Allianz
  • ARD Online
  • BUDNI
  • Deutsche Bank
  • Deutsche Kinemathek Berlin
  • Deutsche Telekom
  • Deutsche Welle
  • Elbphilharmonie
  • fobizz
  • Hamburg Airport
  • Stadt Hamburg & Hamburg.de
  • Haufe
  • Hawesko
  • Lufthansa
  • LimeSurvey
  • McKinsey
  • MEQO
  • MOIA
  • NEXT Conference
  • NDR
  • news aktuell
  • OTTO
  • Rimowa / BAG2GO
  • Robin Alexander – Politischer Journalismus
  • Steinway & Sons Europe
  • Saturn & Mediamarkt
  • Sunrise Communications
  • SWR
  • Techniker Krankenkasse
  • TUI Cruises
  • TV Spielfilm
  • VTG
  • XING
  • ZDF

Services – wofür steht Normkit?

Norm steht für Struktur: standardisierte Prozesse, bewährte UX-Patterns und technische Best Practices. Kit steht für den Baukasten: modulare Bausteine, die sich flexibel zu individuellen Lösungen kombinieren lassen – verlässlich, effizient und ohne Agentur-Overhead.

Strategie & Research

UX Audit & Usability Analyse

Digitale Produkte sollten kontinuierlich weiterentwickelt werden. Wir analysieren bestehende Produkte aus User Experience Expert:innen-Perspektive, erstellen Benchmark-Analysen und geben Ihnen einen klaren Überblick, wo Ihr Produkt im Wettbewerb steht und wie Sie sich kurzfristig und langfristig im Bereich User Experience und Digitalisierung weiterentwickeln können.

UX Strategy & UX Zielbild

Für eine langfristige und erfolgreiche Produktentwicklung ist es für uns essenziell zu wissen, in welche Richtung sich das Produkt entwickeln soll und welche langfristigen Ziele damit verfolgt werden. Wir erstellen die Vision für Ihr Produkt aus UX Perspektive und einhergehend UX Guidelines, die für eine langfristige, einheitliche UX über alle digitalen Touchpoints hinweg verfolgt werden können.

UX Research

Wir bieten qualitative und quantitative User Research, die eine nutzerzentrierte und informierte Entwicklung von digitalen Produkten ermöglicht. Das beinhaltet die Planung von Usertests, die Erstellung von Leitfäden, sowie die Durchführung von Userinterviews und anschließende Auswertung. Je nach Projekt finden wir die passende UX Research Methodik.

Customer Experience (CX)

Für die Entwicklung einer ganzheitlichen Customer Experience betrachten wir die gesamte Nutzerreise – von der ersten Interaktion bis zur langfristigen Kundenbindung. Mit Methoden wie Customer Journey Mapping, Empathy Maps und Service Blueprints identifizieren wir Pain Points und Potenziale entlang aller Kontaktpunkte. Auf dieser Basis entwickeln wir CX-Strategien, die Markenwerte erlebbar machen und die User Experience messbar verbessern.

Konzeption & Design

UX Architektur & Design

Für die Konzeption von digitalen Produkten setzen wir auf die gängigen Softwarelösungen wie Figma. Erste schematische Wireframes helfen uns beim Erstellen des Grundgerüsts. Schnell finden wir den Weg in detaillierte Wireframes, die als Grundlage für einen klickbaren Prototypen dienen. Uns ist konzeptionell bereits alles untergekommen — von inhaltsstarken, großen Plattformen, über digitale Konfiguratoren, Mediatheken und Software Interfaces bis hin zu KI/AI (Künstliche Intelligenz/Artificial Intelligence) Interfaces.

Content Struktur

Komplexe Plattformen und umfangreiche digitale Produkte benötigen eine klare, logische Informationsarchitektur. Wir analysieren die bestehende Struktur und empfehlen Anpassungen, fokussiert auf eine einfache und schnelle Userführung.

Product Design & UI Design

Als freelance Product Designer unterstützen wir bei der Erstellung und Weiterentwicklung von Designsystemen. Elemente, Komponenten, Module, Templates und deren Funktionalität werden von uns definiert. Zudem erarbeiten wir UX Patterns, die ganzheitlich über eine Plattform funktionieren und den Usern Sicherheit geben. Wir arbeiten in einem großen Netzwerk an erfahrenen Spezialisten und können so bei Bedarf weitere UI Designer:innen dazuhaben.

Webdesign & Website-Relaunch

Wir gestalten Websites und begleiten Relaunches – von der Informationsarchitektur über responsives UI-Design bis zur Umsetzung mit Webflow, Kirby oder Wix. Barrierefreiheit nach WCAG ist dabei von Beginn an Teil der Konzeption. Mehr dazu auf unseren Seiten zu Webdesign in Freiburg und Hamburg sowie zum Website-Relaunch 2027.

Branding & Digitale Identität

Digital Branding

Wir entwickeln visuelle Identitäten, Logos und digitale Markenauftritte, die Markenprofil und Wiedererkennung stärken. Durch klare Designs, systematische Markenlogiken und zeitgemäße digitale Ausprägungen schaffen wir konsistente Markenerlebnisse über alle Kanäle hinweg – wirkungsvoll, skalierbar und verlässlich anschlussfähig an die Anforderungen moderner Marketingorganisationen.

Brand to Digital

Wir übertragen bestehende Markenidentitäten in den digitalen Raum und erweitern Design Manuals um klare Regeln für UI-Design, Interaktion und digitale Markenführung. Dazu entwickeln wir zusätzliche Komponenten, Layout-Prinzipien, Farb- und Typografiesysteme sowie Guidelines für responsives Verhalten und digitale Anwendungen. So machen wir Marken konsistent erlebbar – über alle Kanäle hinweg und verlässlich anschlussfähig an moderne digitale Produkte und Plattformen.

KI & Digitale Transformation

KI-Interfaces

Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung nutzerzentrierter Interfaces für KI-gestützte Anwendungen. In gemeinsamen Workshops analysieren wir Anwendungsfälle, definieren den KI-Reifegrad und bewerten den Nutzen für die User Experience. Auf dieser Basis entstehen intuitive Interaktionsmodelle, die Transparenz, Vertrauen und Kontrolle in den Mittelpunkt stellen. Wir konzipieren Dialogsysteme, adaptive Oberflächen und Feedbackmechanismen, die komplexe KI-Prozesse für Nutzer verständlich und bedienbar machen. Dabei berücksichtigen wir ethische Fragestellungen, Erklärbarkeit (Explainability) und konsistente Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Wie wir dabei KMU und Organisationen am Oberrhein begleiten, beschreiben wir unter KI-Beratung in Freiburg.

KMU & Mittelstand

Wir unterstützen mittelständische Unternehmen dabei, digitale Chancen gezielt zu nutzen und sich im Markt nachhaltig zu behaupten. Durch strategische Beratung, digitale Roadmaps und die Identifikation relevanter Fördermöglichkeiten helfen wir, Prozesse zu modernisieren, neue Kundenzugänge zu erschließen und bestehende Marktanteile zu sichern. Unser Ansatz: pragmatisch, wirtschaftsorientiert und darauf ausgelegt, den digitalen Anschluss nicht nur zu halten, sondern aktiv auszubauen.

Workshops, Mentoring & Development

UX Workshops

In der laufenden Produktentwicklung bedienen wir uns gerne an den fundierten User Experience- und Design Thinking Methodiken. Gemeinsam erarbeiten wir mit unseren Kunden:innen Idee, explorieren Lösungsansätze und finden den passenden Weg. Stakeholder Anforderungen, generelle Unternehmensziele, sowie die User Perspektive finden bei uns Raum.

UX Mentoring

Unser Wissen weiterzugeben und die Freunde an der Arbeit im Bereich digitale Produktentwicklung zu wecken, ist für uns eine Herzensangelegenheit. Wir erarbeiten gerne mit Studierenden Projekte und halten Seminare im Bereich User Experience. Für Unternehmen bieten wir 1-1 Mentoring Sessions mit Mitarbeitenden an.

Development

Die enge Zusammenarbeit mit der technischen Entwicklung ist für uns essenzieller Bestandteil einer qualitativ hochwertigen Projektumsetzung. Über die Jahre haben wir ein zuverlässiges, höchst professionelles Netzwerk an Frontend-, Backend- und Fullstack-Entwickler:innen aufgebaut, mit denen wir gerne Projekte realisieren. Darüber hinaus arbeiten wir mit den internen Entwicklungsteams der Unternehmen zusammen oder bereiten die Konzepte und funktionellen Beschreibungen detailliert auf für eine externe Entwicklung.

Wie wir arbeiten

Häufige Fragen

Können Sie uns sagen, welches Förderprogramm zu unserem Vorhaben passt?

Eingrenzen ja, zusagen nein. Wir helfen Ihnen zu identifizieren, welche Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben grundsätzlich in Frage kommen. Ob ein Antrag bewilligt wird, entscheidet allein der Fördergeber. Achten Sie auf den Zeitpunkt: Bei vielen Programmen darf ein Projekt erst nach Antragstellung oder Bewilligung beauftragt werden. Unsere Einschätzung ersetzt nicht die Auskunft des Fördergebers oder einer Förderberatung, etwa bei Ihrer IHK oder der Förderbank Ihres Bundeslandes.

Lohnt sich eine digitale Roadmap, wenn wir nur eine neue Website brauchen?

Nicht immer. Geht es wirklich nur um die Website, genügt als Planungsgrundlage oft ein Kick-off-Workshop, in dem Ziele, Anforderungen und die Zusammenarbeit geklärt werden. Eine Roadmap lohnt sich, sobald mehrere Baustellen zusammenhängen, etwa Website, Anfrageprozess, Stellenangebote und ein geplantes Kundenportal. Dann klärt sie, in welcher Reihenfolge Sie investieren und welche Entscheidung von heute spätere Schritte erschwert, zum Beispiel ein System, das nicht mitwachsen kann.

Wix, Webflow oder Kirby – welches System passt zu uns?

Das hängt davon ab, wer die Inhalte pflegt, wie stark die Website wachsen soll und wo sie betrieben werden soll. Wix und Webflow sind gehostete Dienste, Server und Updates liegen beim Anbieter. Kirby läuft auf eigenem oder gemietetem Webspace und lässt Ihnen mehr Kontrolle über Daten und Code. Wir setzen mit allen drei Systemen um und sagen offen, wenn Ihr bestehendes CMS weiter trägt oder ein Wechsel sinnvoller wäre.

Was bringt KI-gestützte Entwicklung für unser Budget?

Sie kann den technischen Unterbau verschlanken, eine pauschale Ersparnis nennen wir aber nicht. KI ist bei uns in Research, Konzeption, Prototyping und Entwicklung integriert: Wir prüfen Hypothesen schneller und spielen mehr Varianten durch, bevor entschieden wird. Die gestalterischen und strategischen Entscheidungen bleiben bei erfahrenen Menschen. Wie stark sich das auf Ihre Kosten auswirkt, hängt vom Vorhaben ab und lässt sich erst nach der Analyse seriös beziffern.

Wir haben keine eigene IT-Abteilung. Können wir trotzdem mit Ihnen arbeiten?

Ja, das beeinflusst vor allem die Wahl des Systems. Ohne eigene IT spricht viel für eine Lösung, bei der Betrieb und Sicherheitsupdates beim Anbieter liegen. Die Entwicklung übernehmen wir mit Frontend-, Backend- und Fullstack-Spezialist:innen aus unserem Netzwerk; wen wir hinzuziehen, kommunizieren wir offen. Wie Pflege und Betrieb nach dem Livegang organisiert werden, klären wir in der Planung gemeinsam mit Ihnen, bevor Sie sich festlegen.

Was passiert nach dem Digital Experience Impuls?

Sie entscheiden, ob und mit wem es weitergeht. Mit Ergebnisdokumentation und Abschlusspräsentation haben Sie eine Grundlage, die Ihr internes Team, ein anderer Dienstleister oder wir umsetzen können. Für eine externe Entwicklung können wir Konzepte und funktionale Beschreibungen so detailliert aufbereiten, dass andere darauf aufbauen können. Wenn Sie mit uns weitermachen, kann der nächste Schritt eine Roadmap, die Umsetzung der Quick Wins oder ein Vision Sprint für ein neues Angebot sein.